Die 14. Runde der LT1 OÖ-Liga ist Geschichte. Sie ging an diesem Wochenende über die Bühne und brachte spektakuläre Matches sowie wichtige Rangverschiebungen im Zwischenklassement mit sich. Ligaportal.at blickt noch einmal zurück.

Weil der Aufsteiger aus Andorf auf eigener Anlage gegen den SV Gmundner Milch stolperte (0:2) und die Friedburger gegen die Union Gschwandt ihre Hausaufgaben gewissenhaft erledigten (3:1), ist die Öbster-Truppe neuer Tabellenführer und will nun den Herbstmeistertitel fixieren. Bereits an den Matchtagen 3, 5 und 8 war man an der Spitze des Klassements gestanden. Neuer Zweiter ist die SPG Edelweiss/Neue Heimat. Die Linzer sind nach dem 3:0-Auswärtserfolg in Pregarten, der zweite Sieg en suite, punktegleich mit den Braunauern. Auf Rang fünf behauptete sich das formstärkste Team der Liga. Der ASK St. Valentin bezwang die SPG Weißkirchen/Allhaming mit 3:0 und realisierte somit den sechsten Sieg in Serie.
Auf Position sechs kletterte die DSG Union Perg. Beim 2:1-Erfolg gegen das Top-Team aus Mondsee demonstrierten die Mühlviertler ein weiteres Mal ihre brutale Heimstärke. Gegen die Pessentheiner-Truppe kassierte man das erste Gegentor auf eigener Anlage überhaupt. Neuer Neunter ist der SV Gmundner Milch, der in Andorf den ersten Auswärtserfolg dieser Saison eintütete (2:0). Mit dem SV Bad Ischl kletterte ein weiteres Team aus dem Salzkammergut in der Tabelle. Die Halada-Truppe zwang den Aufsteiger aus Garsten mit 3:0 in die Knie und ist somit seit drei Runden ungeschlagen.
In einem dramatischen Kellerduell, sieben Volltreffer und mehrere Wendungen mitumfassend, setzte sich die SU St. Martin/M. mit 4:3 gegen die UVB Vöcklamarkt durch und reichte mit dem insgesamt zweiten Saisonsieg die rote Laterne an den direkten Konkurrenten weiter. Für die Schatas-Truppe wird die Lage nach der dritten Pleite in Folge indes zusehends prekärer. Ein Punkt fehlt jetzt auf die SU St. Martin/M., zwei Zähler auf die SPG Pregarten. Im Herbstfinish empfängt man auf eigener Anlage den neuen Spitzenreiter SV Friedburg 1960.
Foto: Bodenhofer