Fußball ist eine Zweikampfsportart, die für den
Zuschauer umso schöner anzuschauen ist, je höher technische und taktische
Fähigkeiten der Akteure ausgebildet sind. Leider müssen diese Fähigkeiten erst
über lange Trainingsjahre erlernt werden und das hat natürlich auch so manchen
übereifrig geführten Zweikampf zur
Folge. Schnell ist man dann zu weit am Mitspieler und hat den gegnerischen
Knöchel gleich miterwischt. Das
Sprunggelenk schwillt an und dann ist guter Rat teuer!
Am Fußballplatz ist immer noch das alte "PECH Schema" zielführend. PECH = Pause - Eis - Kompression - Hochlagern! Diese einfache Maßnahme kann das Anschwellen
des Sprunggelenkes verhindern und so eine nachfolgende Therapie erleichtern.
Klar ist aber, dass jede Verletzung von einem kompetenten Arzt gesehen werden
soll, der eine weiterführende Diagnostik in Gang setzen kann. Eine
Röntgenaufnahme in 2 Ebenen zum Ausschluss einer Fraktur und bei anhaltenden
Beschwerden ein CT oder noch besser ein MRT wegen eventuell vorhandener
Knorpel- oder Bandschädigungen kommen da in Betracht.
Vorbeugen ist besser als
Bohren, also gut aufgewärmt ins Training und in den Wettkampf gehen kann schon
Verletzungen vermeiden helfen! Bei 39°C Körpertemperatur funktionieren
alle enzymatischen Vorgänge am schnellsten!
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