Der Meister steht fest, wir gratulieren den Fußballern aus Pasching, die sich die ganze Saison über als stärkste Kraft erwiesen haben.
Offen ist aber noch die Abstiegsfrage, da gibt es sogar Ruhe in Rohrbach, weil man sich schon chancenlos sieht, so hört man es zumindest nach außen aus dem Rohrbacher Umfeld. Und es gibt Bangen in Weißkirchen, weil der Teufel ja nicht schläft. Der Rohrbacher Ruhe ist aber besser zu misstrauen, weil der vermeintliche Fixabstieg zu einer lockeren Spielweise führen könnte, nach dem Motto: „is eh scho wurscht.“ Und so locker könnte sich ein Sieg gegen Bad Schallerbach ausgehen. Doch die Schallerbacher werden sich wegen des Cup-Interesses reinhängen.
Das Weißkirchner Kollektiv-Zittern ist verständlich. Denn eine
Heimpleite gegen Micheldorf würde den tiefen Fall im Frühjahr nicht
beenden sondern sogar beschleunigen. Trainer „Bo“ weiß gar nimmer,
welche taktische Netze er noch spannen soll, um seine Kicker
aufzufangen.. Der Weißkirchner Fußballgott würde Feuer spucken und Gift
und Galle dazu. So in die letzte Runde zu gehen, das könnte noch eng
werden. Andererseits reicht ein Punkt gegen Micheldorf, um den
Klassenerhalt zu feiern. Schließlich erwartet man sehnsüchtig Vorwärts
Steyr in der Liga, um mit den „alten Landesliga-Rivalen“ die Klingen zu
kreuzen.
Nicht entschieden sind auch die Cupplätze, hier gibt es in den letzten
zwei Runde noch ein Gerangel. Es sind ja die ersten Sechs im
Cupvorteil, das streut über die Spiele von Grieskirchen (bei Pasching)
, Sattledt (gegen LASK) , Bad Schallerbach (in Rohrbach) und Traun (in
Gmunden) zusätzliches Spannungs-Salz.
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