Nach einem vielversprechenden Start in die Frühjahrssaison der Regionalliga Ost hat der TWL Elektra endlich den ersten vollen Erfolg eingefahren – und das auswärts in Oberwart. In einer intensiven und phasenweise ausgeglichenen Partie bewiesen die Wiener nicht nur Moral, sondern auch, dass sie "endgültig in der Liga angekommen sind", wie Trainer Thomas Leonhardsberger im Anschluss zufrieden feststellen konnte.

Bereits in den vergangenen Wochen deutete sich die positive Entwicklung an, auch wenn die Ergebnisse zunächst noch ausblieben. Trainer Thomas Leonhardsberger zeigte sich nach dem Spiel entsprechend zufrieden: „Mit Ausnahme der ersten Runde bei Marchfeld hat die Mannschaft im Frühjahr wirklich guten Fußball gezeigt. Schon letzte Woche gegen Donau hätten wir den Dreier einfahren müssen.“
Auch in Oberwart präsentierte sich Elektra erneut auf Augenhöhe. „Die Leistung heute war wieder sehr, sehr gut – wir waren keinesfalls die schlechtere Mannschaft, wenngleich auch nicht über 90 Minuten die bessere“, so Leonhardsberger weiter. Gerade diese Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit gegen etablierte Teams der Regionalliga Ost unterstreicht den Fortschritt der Mannschaft.
Besonders hervorzuheben ist dabei die Entwicklung im Vergleich zu den ersten Spielen nach der Winterpause. „Es ist wichtig, dass uns dieser Schritt zu den Mannschaften der Regionalliga gelungen ist“, betonte der Trainer. Bereits bei der knappen 0:1-Niederlage gegen Donau war eine klare Leistungssteigerung erkennbar, die nun mit dem Sieg in Oberwart belohnt wurde.
Der Erfolg im Burgenland ist daher mehr als nur ein Dreier: „Den Sieg in Oberwart kann man nicht genug hervorheben“, fasste Leonhardsberger zusammen. Die ansteigende Form kann die Elektra beim kommenden Heimspiel gegen den SC Neusiedl unter Beweis stellen.