In einem spannenden Aufeinandertreffen der Regionalliga Ost am Ostermontag setzte sich der Favoritner AthletikClub mit einem verdienten 2:0-Sieg gegen SR Donaufeld durch. Die Partie, die in der 25. Runde stattfand, war geprägt von zwei entscheidenden Momenten, die den Spielverlauf maßgeblich beeinflussten. Während die Gastgeber ihre Chancen effektiv nutzten, hatten die Gäste mit einem unglücklichen Eigentor zu kämpfen, das ihre Bemühungen weiter erschwerte.

Das Spiel begann mit einem engagierten Auftreten des Favoritner AthletikClubs, der von Beginn an die Initiative ergriff. Bereits in der 19. Minute gelang Aleksa Markovic der Führungstreffer, der die Weichen frühzeitig auf Sieg stellte. Mit einem präzisen Abschluss erzielte er das wichtige 1:0 für seine Mannschaft.
SR Donaufeld, angetreten mit Spielern wie Tobias Bencsics und Kapitän Philip Schneider, versuchte, die Kontrolle über das Spiel zurückzuerlangen, aber die gut organisierte Defensive des FavAC ließ wenig Raum für gefährliche Aktionen. Trotz der Bemühungen von Spielern wie Leon Lux und Mario Mandl blieben klare Torchancen für die Gäste Mangelware.
In der zweiten Halbzeit intensivierte SR Donaufeld die Offensivbemühungen, doch die nächste entscheidende Szene ereignete sich auf der anderen Seite des Spielfelds. In der 54. Minute kam es zu einem unglücklichen Eigentor durch Tunahan Mercan, der einen Klärungsversuch unglücklich ins eigene Netz lenkte. Dieser Treffer zum 2:0 stellte die Weichen endgültig auf Sieg für den FavAC und sorgte für hängende Köpfe bei den Gästen.
Im weiteren Verlauf des Spiels warf Donaufeld alles nach vorne und riskierte. Man wollte schnell den Anschlusstreffer erzielen, damit noch einmal Spannung in die Partie kommt, doch auch die Einwechslungen der Ersatzspieler bei SR Donaufeld konnten keine Wende mehr herbeiführen.
Dominik Karlik (Sportlicher Leiter FavAC): „Wir sind heute sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Wir haben von Beginn an das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben: aggressiv auftreten, früh Druck machen und unsere Chancen nutzen. Das 1:0 spielt uns natürlich in die Karten. Besonders freut mich, wie kompakt wir defensiv gestanden sind – wir haben kaum etwas zugelassen. Der Sieg ist verdient, aber wir wissen auch, dass wir weiter hart arbeiten müssen.“
Josef Michorl (Trainer Donaufeld): „Der FavAC war uns an diesem Tag in vielen Belangen überlegen - daher war der Sieg verdient. Wir schafften es nicht, für so ein Spiel die nötige Energie aufzubringen, die notwendig gewesen wäre, um Parolie zu bieten! Jetzt wartet Freitag schon wieder der Sportklub, der sich über Ostern ausrasten konnte. Daher bleibt nicht viel Zeit, um großartig neue Kräfte zu sammeln."
FavAC: Dennis Verwüster - Mateja Nedeljkovic, Alphonse Denis Soppo (K), Borisz Grozdic, Aris Stogiannidis, Corvin Aussenegg - Michael Valtchev, Aleksa Markovic, Marko Leon Crnjak - Mansour Kerime, Brooklyn Jacques Barataud Ersatzspieler: Antonio Jelicic, Cihat Kocak, Patryk Ciez, Kenny Schincariol, Can Özdemir, Faris Kavaz Trainer: Herbert Gager
Donaufeld: Tobias Bencsics, Lukas Gatti, Oleksii Kovtun, Tunahan Mercan, Marvin Schuster, Leon Lux, Mario Mandl, Marcel Holzer, Ilija Petkovic, Philip Schneider (K), Louis Birkhahn Ersatzspieler: Florian Gerstl, Manuel Wolf, Luca Dellantonio, Marvin Zwickl, Lorenz Rusch, Mark Habetler Trainer: Josef Michorl