In einem mit Spannung erwarteten Duell der Regionalliga Ost empfing SG Kremser SC/Rehberg die Gäste von SR Donaufeld. Die Kremser, angeführt von ihrem treffsicheren Torschützen Marcel Pemmer, nutzten ihre Chancen eiskalt und sicherten sich einen verdienten 2:0-Sieg. Die Partie war von Anfang an intensiv und bot den Zuschauern viele spannende Momente, wobei die Gastgeber vor allem in der zweiten Halbzeit den Druck erhöhten und ihre Offensivkraft eindrucksvoll unter Beweis stellten.
Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, in der beide Mannschaften zunächst darauf bedacht waren, keine Fehler zu machen, fand SG Kremser SC/Rehberg nach der Pause besser ins Spiel. Bereits in der 48. Minute gelang es Marcel Pemmer, die Gastgeber mit 1:0 in Führung zu bringen. Nach einem schnellen Angriff verwandelte Pemmer eine präzise Hereingabe mit einem kraftvollen Schuss und ließ dem gegnerischen Torhüter keine Chance. Mit diesem Treffer setzten die Kremser ein deutliches Zeichen und übernahmen die Kontrolle über das Spielgeschehen.
SR Donaufeld versuchte in der Folgezeit, den Ausgleich zu erzielen, doch die Defensive der Kremser stand sicher und ließ kaum nennenswerte Chancen zu. In der 77. Minute dann die Vorentscheidung: Nach einem Foul im Strafraum der Gäste entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter für die Kremser. Marcel Pemmer trat an und verwandelte den Strafstoß sicher zum 2:0. Der Doppelschlag von Pemmer beflügelte die Gastgeber weiter und sie blieben bis zum Abpfiff am Drücker.
Die letzten Minuten des Spiels verliefen ohne weitere Tore, und so feierte SG Kremser SC/Rehberg einen wichtigen Heimsieg, der ihnen in der Tabelle der Regionalliga Ost wertvolle Punkte einbrachte. Für die Gäste von SR Donaufeld war es eine bittere Niederlage, da sie über weite Strecken gut mithielten, am Ende jedoch der Effizienz und Entschlossenheit der Kremser unterlagen. Das Spiel endete nach 95 Minuten mit einem verdienten 2:0 für die Heimmannschaft, die damit ihre Ambitionen in der Liga weiter unterstrich.
Stimme zum Spiel:
Werner Gössinger (Sportlicher Leiter SR Donaufeld):
"Die Ausgangssituation war alles andere als einfach, vor allem durch die Ausfälle von Holzer, Lux und Van Zaanen, die für unser Spiel natürlich sehr prägend sind. Umso mehr muss man der Mannschaft ein großes Kompliment machen – sie hat sich richtig gut verkauft und das umgesetzt, was Trainer Michorl vorgegeben hat. Über weite Strecken war das ein Duell auf Augenhöhe.
Krems ist eine richtig gute Mannschaft mit starken Einzelspielern und aktuell in einer Serie, das hat man auch gesehen. Trotzdem hatten wir unsere Möglichkeiten, selbst Tore zu erzielen, haben diese aber leider nicht genutzt und wurden im Gegenzug dafür bestraft. Insgesamt hat sich unser Aufgebot aber sehr ordentlich präsentiert. Ein Punkt wäre vielleicht verdient gewesen, aber im Fußball ist es eben kein Wunschkonzert.
Jetzt gilt der Fokus, die verletzten Spieler wieder zurückzubekommen. Bei Holzer wird es wohl noch dauern, bei Lux und Van Zaanen besteht hingegen die Hoffnung, dass sie bereits nächste Woche wieder zur Verfügung stehen könnten."