Für den FC Lustenau 1907 und den intemann FC Lauterach hat es im Saisonfinale noch einmal Grund zum Jubeln gegeben. Während sich die Lustenauer mit einem 3:1-Sieg gegen den TSV McDonald’s St. Johann durchsetzten, knallten die Lauteracher Schlusslichter den FC Kufstein mit 6:2 aus dem Bruno-Pezzey-Stadion.
Foto: intemann FC Lauterach
Für Lustenau und Lauterach gab es am letzten Spieltag der Regionalliga West zumindest eine Gemeinsamkeit: Beide durften zum Abschluss einen Sieg bejubeln. Der Aufsteiger machte dabei zuhause gegen St. Johann früh alles klar und stellte schon in der ersten Halbzeit die Weichen auf Heimerfolg.
Dominik Rottmann brachte die Gastgeber in der 17. Minute in Führung, Simon Grabherr erhöhte kurz vor der Pause auf 2:0 (41.). Nur wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff sorgte Hüseyin Zengin mit dem Treffer zum 3:0 (49.) für die Vorentscheidung.
St. Johann gelang in der Schlussphase nur noch Ergebniskosmetik: Kadir Özkan stellte in der letzten Minute der regulären Spielzeit den 3:1-Endstand her (90.).
Noch deutlicher fiel der Erfolg von Lauterach aus. Im Kellerduell gegen Kufstein sorgten gleich drei Doppelpacks für einen klaren Heimsieg.
Nico Grabic (4., 45.+2) traf in Hälfte eins, Pascal Dietrich (83., 89.) in Halbzeit zwei und Danijel Gasovic (14., 51.) vor und nach der Pause.
Die Kufsteiner, die diesmal nicht an ihre jüngsten Leistungen anknüpfen konnten, schöpften nach dem zwischenzeitlichen 2:1 durch Sepp-Renee Kollie kurz Hoffnung. Mehr als der Treffer zum 4:2 durch Bastian Pichler sprang jedoch nicht mehr heraus.