planetwin365.at präsentiert: Die Spannung steigt, am kommenden Wochenende steigt die 11. Runde in der Wiener Stadtliga. Unter anderem reist Tabellenführer FC Karabakh als haushoher Favorit zu Schlusslicht Gersthof. Der Zweite ASK Elektra möchte mit einem Sieg gegen Team Wiener Linien am Leader dranbleiben. Nähere Infos zu allen acht Begegnungen finden Sie hier! Jetzt Trainingslager buchen!
Nachdem für Gerasdorf Stammersdorf Platz zwei in der Tabelle an Elektra verloren ging, will man diesen mit einem Heimsieg gegen Fach-Donaufeld zurückholen. Der Gegner konnte aber gegen Gersthof 6:0 siegen und wird einen harten Gegner darstellen. Beim 2:2 in der letzten Saison war Robert Siegl zweimal für Gerasdorf erfolgreich, für Donaufeld glich Mario Fürthaler wenige Minuten vor Spielende aus.
Fünf Spiele wartet die Wiener Viktoria nun auf einen vollen Erfolg und macht damit ihrem Namen keine Ehre. In den letzten drei Viktoria-Spielen gab es immer eine Punkteteilung. Die Gastgeber von Technopol gehen gestärkt in die Partie, konnte doch am letzten Spieltag der erste Auswärtspunkt geholt werden. In der vergangenen Saison war Oktay Yendi mit zwei Treffern einer der Gründe, wieso Technopol 3:1 gegen die Wiener Viktoria gewinnen konnte.
Das Team Wiener Linien will gegen Topteam Elektra siegen und damit die Ansprüche auf die obere Tabellenregion untermauern. Elektra kommt jedoch mit Selbstvertrauen, konnte man die 0:4-Scharte gegen Austria XIII mit einem 3:1-Heimsieg gegen Simmering am Wochenende wieder wettmachen. In der Vorsaison siegte Wiener Linien am Rax-Platz durch ein Last-Minute-Tor von Taner Sen 3:2.
Nach dem überzeugenden 2:0-Heimsieg zum Debüt von Neo-Simmering-Trainer Franz Maresch setzte es am vergangenen Spieltag eine verdiente 1:3-Auswärtsniederlage bei Elektra. Gegen den Tabellen-5. Mannswörth wollen die abgstiegsgefährdeten Simmeringer wieder zurück auf die Siegerstraße. Torlos endete diese Begegnung in der Saison 2015/2016.
Nach fünf Unentschieden zu Saisonstart, folgten danach für Wienerberg bisher keine Punkteteilungen mehr. Um endgültig aus der Gefahrenzone der Tabelle zu entfliehen, muss der Zehnte gegen den FavAC drei Punkte holen. Doch die Gäste (Tabellen-8.) wittern die Chance, mit einem Auswärtssieg in die oberen Regionen der Tabelle vorzustoßen. Die Favoritner gewannen in der letzten Saison das Auswärtsspiel bei Wienerberg 2:1.
Nach dem überraschenden Punktegewinn bei Tabellenführer Karabakh geht Ostbahn XI mit viel Selbstbewusstsein in das Spiel gegen den Tabellen-13. Post. Doch auch die Gäste konnten mit einem 2:2 gegen Wiener Linien gegen ein Topteam punkten und schöpfen Hoffnung aus der Vorsaison, also man einen 2:1-Auswärtssieg bei Ostbahn feiern konnte.
Eine Heim-Macht ist in dieser Saison Austria XIII, konnten doch alle vier Saisonspiele am eigenen Platz gewonnen werden. Mauer geht als Außenseiter in die Partie und hofft, die Siegesserie der Gastgeber zu beenden. Mit Freude erinnern sich die Gäste an die Vorsaison, als das Spiel bei AXIII gewonnen werden konnte. Das entscheidende Tor beim 1:0-Auswärtssieg erzielte Jasmin Fejzic, der aber inzwischen bei Elektra spielt.
Auf dem ersten Blick schaut das nach einer eindeutigen Sache für Tabellenführer Karabakh aus, doch Schlusslicht Gersthof hat durch den Trainerwechsel neuen Mut gesammelt und will auch gegen den haushohen Favoriten etwas holen. Gedämpft wurde die Euphorie allerdings durch das 0:6-Debakel in der letzten Runde gegen Donaufeld, aber auch Karabakh holte daheim "nur" ein 2:2 gegen Ostbahn.