Nach einer souveränen Auswärtsleistung konnte sich der SK Kammer am gestrigen Freitagabend gegen den Aufsteiger SK Altheim mit 2:0 durchsetzen. Die Schützlinge von Jürgen Schobesberger konnten dem im Frühjahr stark aufspielenden Aufsteiger über 90 Minuten Paroli bieten und einen verdienten Auswärtssieg einfahren. Ligaportal sprach mit dem sportlichen Leiter Markus Schnaidhofer über den Auswärtssieg, den glücklichen Doppelpacker der Kammerer sowie über die nächste Aufgabe.
Ligaportal: Hallo Markus! Kannst du uns kurz mitnehmen und erzählen, wie du das gestrige Spiel in Altheim erlebt hast?
Markus Schneidhofer: Das ganze Team hat gestern eine echte taktische Meisterleistung geliefert und von Beginn an eine unfassbare Mentalität und Laufbereitschaft an den Tag gelegt. Gleichzeitig standen wir hinten sehr kompakt und haben kaum etwas zugelassen. Der Traumtreffer von Jan Ehrenleitner, der gestern Geburtstag hatte, kam für uns genau zum richtigen Zeitpunkt und hat uns dann das nötige Selbstvertrauen gegeben vor einer tollen Kulisse mit vielen Zuseher:innen in Altheim. Das er dann noch einen Doppelpack schnüren konnte, der uns schlussendlich die drei Punkte beschert ist natürlich eine sehr schöne Geschichte. Alles in allem war es eine sehr gute Auswärtsleistung bei einem starken Gegner,
Ligaportal: Bei den Auswärtspartien seid ihr im Frühjahr bislang sehr souverän. Worauf wird es am kommenden Wochenende gegen Ohlsdorf ankommen, um auch zu Hause wieder ein Erfolgserlebnis feiern zu können?
Schneidhofer: Natürlich wollen wir auch zu Hause wieder ein Spiel gewinnen und siegen, allerdings erwartet uns mit Ohlsdorf kein leichter Gegner, der uns sicherlich nichts schenken wird. Wir haben gestern sehr befreit aufgespielt und es muss unser Ziel sein, diese Leichtigkeit auch in den nächsten Spielen beizubehalten, dann bin ich auch optimistisch, dass wir die restliche Rückrunde erfolgreich gestalten können. Darüber hinaus möchten wir wie heute auch in den kommenden Partien unseren Jungen Spielern immer mehr Einsatzzeit geben und sie fördern. Heute haben sie alle bereits einen sehr guten Job gemacht.