Landesliga West

SPG Pettenbach/Grünau: Trainer Rainer Kührer legt mit Saisonende sein Amt zurück

Trainer Rainer Kührer legt mit Ende der laufenden Saison der Landesliga West sein Amt als Cheftrainer der SPG Pettenbach/Grünau zurück. Darüber informierte der 44-jährige Übungsleiter die Verantwortlichen des aktuellen Tabellenfünften. Nach insgesamt sieben gemeinsamen Jahren endet damit eine prägende Ära. In seiner Zeit als Trainer hat Kührer die Mannschaft und den Verein maßgeblich begleitet und mitgestaltet. Mit großem Engagement, fachlicher Kompetenz und menschlicher Stärke hat der Coach wichtige Impulse gesetzt und die Entwicklung des Teams entscheidend mitgeprägt.

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Persönliche und berufliche Gründe

Die Entscheidung, das Traineramt zurückzulegen, ist das Ergebnis persönlicher Überlegungen. Einerseits sieht Rainer Kührer den Zeitpunkt gekommen, an dem seine Motivation nicht mehr in jenem Ausmaß gegeben ist, das notwendig wäre, um weiterhin das Maximum aus der Mannschaft herauszuholen. Andererseits ergeben sich auch in seinem beruflichen Umfeld Veränderungen, die diesen Schritt mitbeeinflussen. Der Verein bedankt sich bei Rainer Kührer aufrichtig für seinen langjährigen und unermüdlichen Einsatz. Seine positive Einstellung, seine Empathie im Umgang mit Menschen sowie seine fachliche Expertise zeichnen ihn als Trainer und als Mensch in besonderer Weise aus. Über viele Jahre hinweg war er nicht nur ein wichtiger sportlicher Verantwortungsträger, sondern auch eine Persönlichkeit, die innerhalb des Vereins große Wertschätzung genießt.

Umso mehr ist es dem Verein ein Anliegen, Rainer Kührer auch über seine Tätigkeit als Trainer hinaus langfristig an den Verein zu binden. Gespräche über eine mögliche zukünftige Funktion im Vereinsumfeld sollen zu gegebener Zeit geführt werden. Gleichzeitig richtet der Verein den Blick nach vorne. Die Zeit bis zum Beginn der neuen Saison wird genutzt, um den Trainermarkt sorgfältig zu sondieren und die bestmögliche Lösung für die sportliche Zukunft des Vereins zu finden. Veränderungen sind ein Teil jeder Entwicklung. Auch wenn ein solcher Schritt mit Wehmut verbunden ist, bietet er zugleich die Chance, neue Wege zu gehen und den Verein nachhaltig weiterzuentwickeln.

Foto: Union Pettenbach