Nachdem der SK Kammer zuletzt drei Spiele in Serie verloren hatte, ging man am gestrigen Samstagnachmittag im Heimspiel gegen Peuerbach wieder als Sieger vom Feld. Die Schützlinge von Cheftrainer Jürgen Schobesberger zeigten gegen den direkten Konkurrenten aus dem oberen Tabellendrittel einen dominanten Auftritt. Trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle konnten sie einen wichtigen Heimsieg feiern und kletterten damit auf den fünften Platz. Im Ligaportal-Interview sprach der sportliche Leiter Markus Schneidhofer über den gestrigen Sieg, die letzten Spiele und das Erfolgsgeheimnis des Vereins.
Ligaportal: Hallo Markus! Kannst du den gestrigen Heimsieg gegen Peuerbach noch einmal Revue passieren lassen?
Markus Schneidhofer: „Wir haben gegen Peuerbach eine richtig gute Leistung gezeigt, sowohl spielerisch als auch läuferisch und haben dabei auch unsere Tugenden ausgespielt und unser Potential über 90 Minuten auf den Platz gebracht. Trotz einiger Ausfälle waren wir in beiden Spielhälften die spielbestimmende Mannschaft und haben eine tolle Leistung gezeigt. Durch die Ausfälle haben einige junge Spieler wieder eine Chance erhalten, die sie definitiv genutzt haben. Der Sieg war sehr verdient und hätte am Ende auch höher ausfallen können. Wir sind aktuell sehr froh, dass wir nach einer leichten Formdelle nun wieder unser volles Potential abrufen können.“
Ligaportal: Nach diesem Sieg steht ihr wieder auf dem fünften Tabellenplatz und könnt sogar noch auf den dritten Rang klettern. Wie schafft ihr es, euch trotz Rückschlägen wieder aufzuraffen und oben mitzuspielen?
Schneidhofer: Die Rückrunde ist für uns zu Beginn nicht ganz nach Plan verlaufen. Insbesondere bei den Heimspielen haben wir uns schwergetan, wobei wir zuletzt auch sehr schwierige Gegner hatten. Gestern hat man allerdings wieder gesehen, dass in der Mannschaft ein echtes Feuer steckt, und ich hoffe, dass wir diesen Auftrieb mit in die nächsten Spiele nehmen können. In der Vorsaison haben wir etwas über unseren Verhältnissen gespielt. Deshalb sind wir sehr froh, dass wir nun wieder oben mitspielen können. Dies ist letztendlich auch ein Ergebnis unserer tollen Jugendarbeit, die uns seit Jahren auszeichnet.