Die 5. Runde der LT1 OÖ-Liga ist Geschichte. Sie wurde am vergangenen Wochenende ausgetragen und brachte spektakuläre, aussagekräftige Matches mit sich. Ligaportal.at blickt in der Analyse noch einmal zurück.

Die Union Mondsee holte am vergangenen Freitag durch das 4:0 gegen den SV Gmundner Milch den vierten Saisonsieg und löste damit den Aufsteiger aus Andorf an der Spitze des Rankings ab. Die Pessentheiner-Truppe kann aber am morgigen Dienstagabend schon wieder abgefangen werden, wenn der erste Verfolger aus Friedburg im Nachtrag gegen die SPG Weißkirchen/Allhaming im Einsatz sein wird. Die Friedburger schlugen die SPG Pregarten am Freitag mit 5:1 und halten somit weiterhin beim Punktemaximum. Einen Rang gut machte auch der neue Vierte des Zwischenklassements SPG Edelweiss/Neue Heimat, der sich mit 2:1 in Ostermiething durchsetzte und den zweiten vollen Erfolg en suite fixierte.
Seit nunmehr drei Spielen ungeschlagen ist die Union Gschwandt. In diesem Zeitraum sammelte man starke sieben Zähler. Zuletzt holte man den bislang höchsten Saisonsieg, als man die UVB Vöcklamarkt mit 4:1 in die Schranken wies. Den ersten vollen Erfolg in dieser Spielzeit tütete unterdessen die SU St. Martin/M. ein, welche nach nur einem Punkt aus den ersten vier Runden den SV Bad Ischl auf eigener Anlage mit 2:1 niederrang und sich somit von den hintersten Plätzen distanzierte.
Der SV Gmundner Milch und die UVB Vöcklamarkt müssen weiter auf den ersten Dreier warten. Die Gmundner halten bei einem Zähler und mussten zuletzt drei Ligapleiten in Folge sowie das Aus im Landescup verkraften. Die Schatas-Truppe aus Vöcklamarkt steht indes als einziges Team noch gänzlich ohne Punkt da. Man hat aber ein Match weniger auf dem Konto als die allermeisten Konkurrenten. Allein in den jüngsten beiden Partien kassierte man satte sieben Gegentreffer. Die fünfte Runde der OÖ-Liga brachte unterdessen auch den ersten Trainerwechsel mit sich. Der ASK St. Valentin trennte sich nach dem zweiten Remis in Folge (0:0 gegen die Truppe aus Andorf) von Meistertrainer Mario Jaksch. Mit Adnan Kaltak übernimmt bereits heute der Nachfolger. Er wird am kommenden Freitag sein Debüt feiern, wenn die Niederösterreicher bei der UVB Vöcklamarkt gastieren.
Foto: Alexander Rothbacher