Alle Achtung, so einen Start hätte keiner erwartet, schon gar nicht der
dynamische Gründer des Web-Portals, Thomas Arnitz. Der Sattledt-Stürmer, Unternehmer und Wirtschaftsinformatik-Student hat es mit den Portalen oder Toren, da trifft er ins Schwarze.
80.500 Besucher in sieben Wochen oder acht Runden der neuen
Meisterschaft, das sind stolze 10.000 Fans, aber auch 10.000 potente
Werbekontakte pro Runde. So fragt sich der Autor dieser Zeilen, wann die Wirtschaft auf
dieses brachliegende Feld guter Kontakte für seine Zwecke
entdeckt?
TV-Spiele, LIVE-Ticker,
Journalistenmeinungen Bewegung in jeder Runde, Videos von Spielen,
Unterstützung des Vöcklabrucker Klasse-Privatsenders BTV. Ja sogar der ORF
Oberösterreich hat sich mit dem Portal verlinkt und sucht die Zusammenarbeit,
weil hier Erfolg als Zielorientierung ganz oben steht. Sport-Journalisten
liefern Kommentare und Vorschauen. Alles, weil dieses Umfeld
passt.
Werbeprofis und Marketingstrategen aufgepasst
Thomas
Arnitz hat sich indes Ziele gesetzt, die auch Marketing- und Werbeprofis
hellhörig machen: “Jede Runde sollen fünf RADIO OÖ-Liga-Spiele im Web-TV gezeigt
werden. Eine Möglichkeit, sowohl Spieler, als auch Vereine zu vermarkten und diese der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren", sagt Arnitz.
Wenn heute Montag eine große Tageszeitung
im Kleinformat damit wirbt, das WEB-TV zu starten, dann hat Tom Arnitz das schon
vor sieben Wochen gemacht. Er hat also die Nase im Internet weit vorne. Als Wirtschaftsinformatik-Student und WEB-Unternehmer eilt er dem Mitbewerb voraus und ist mit
den Top-Anbietern der Branche gleichauf. Sein Kollege Michael Lattner aus
Leonstein ist ein genialer Techniker, der im Hintergrund agiert.
Das sollte hier einmal gesagt werden. Denn dieses OÖ-Liga-Portal ist für
Werber und Marketingstrategen ein noch ungenutzer Brunnen, aus dem Erfolg
sprudelt. Die Fußballer der vierzehn Klubs sind die Aktiven, die mit ihren
Leistungen dazu beitragen, dass immer mehr Fans aus ganz Oberösterreich – und
weit darüber hinaus – täglich nachschauen, was es an Neuigkeiten gibt. Täglich
nachschauen heißt, täglich Kontakte lukrieren.
Die Vereine sind mit preiswerten 150 Euro pro Monat dabei und bekommen
dafür sechs Heimspiele pro Saison in bewegten Bildern ins Portal. Das ist der Freundschaftspreis für die
Klubs. Noch sind es
erst drei, mehrere überlegen schon. Wären alle Klubs dabei, wäre eine fast flächendeckende Video-Berichterstattung möglich.
Für Unternehmen gibt es eine ganze Reihe anderer guter Möglichkeiten,
einen Volltreffer zu landen. Der wirksame Banner und Werbeeinschaltungen vor den Videos machen den Anfang.
Kommen sie an Bord, treffen sie auch ins Schwarze – und
fahren sie günstig auf dem Trittbrett eines Erfolgszuges mit, der derzeit die
Fußballfreunde in ganz Oberösterreich begeistert...
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