Nach einem klärenden Gespräch mit
Präsident Schellmann wurde heute das Vertragsverhältnis mit Gerhard
Eschlböck einvernehmlich aufgelöst. Der Mittelfeldspieler möchte aber
ganz klar betonen, dass die im Raum stehenden Formulierung "er fühle
sich bei Blau Weiß nicht wohl" auf keinen Fall richtig ist. Er hat sich
durchaus beim Verein wohl gefühlt und es gab auch keine Probleme mit
den Mitspielern. Vielmehr bewegten ihn zahlreiche berufliche und
private Ursachen zu diesem Schritt.
Immerhin führt Gerhard Eschlböck noch nicht so lange ein selbständiges
Unternehmen und muss zusätzlich auch noch am familieneigenen Bauernhof
aushelfen. Unter diesen Aspekten bis zu fünf Mal in der Woche nach Linz
zum Training oder Match zu fahren, ist für den Eferdinger mehr als
schwer realisierbar.
Hermann Schellmann betont, dass er vollstes Verständnis für die
Situation hat. Daher ging die Trennung auch ohne Probleme und
freundschaftlich über die Bühne.
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