Siernings Head-Coach Andi Luksch mußte in der Partie gegen DSG Union Pichling mit Thomas Schwaiger, Hannes Zauner und Mario Müller gleich drei Stammspieler vorgeben. Wie sich im Laufe der Partie herausstellen sollte, waren diese Ausfälle nicht zu kompensieren und Sierning mußte nach einer zum Teil sehr bescheidenen Leistung bereits in der Vorrunde den Hut nehmen. Dabei erwischten die Gäste den besseren Start und Michael Kogler traf bereits in der ersten Minute die Stange. Nur wenige Minuten später war es abermals Kogler sowie Rene Ramoser, die tolle Einschussmöglichkeiten ausließen.
Dann hatten die Sierninger allerdings ihr Pulver verschossen und es kam
wieder einmal die alte Fußballweisheit zum Tragen: "Tore die man nicht
erziehlt, erhält man". Pichling erzielte in der 45. Spielminute das
nicht unverdiente 1:0.
Die Heimischen erwischten den besseren Start in Hälfte zwei und erhöhten
kurz nach Wiederbeginn auf 2:0. Erst jetzt erwachte der OÖ-Ligist aus
seiner Lethargie und versuchte die Heimischen unter Druck zu setzen.
Echte Einschussmöglichkeiten kamen dabei aber keine heraus, dazu war
Siernings Offensive an diesem Tag einfach zu harmlos. Gerade in dieser
Drangperiode erzielten die Heimischen aus einem Konter das entscheidende
3:0. Der eingewechselte Sascha Hornaus konnte nur noch den Ehrentreffer
für die Gäste erzielen.
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