Nachdem man unter der Woche mit dem 2:2 in Pregarten erstmals in der neuen Saison der LT1 OÖ-Liga angeschrieben hatte, musste der SV Zebau Bad Ischl zum Aufsteiger ASK Case IH Steyr St. Valentin reisen. In Niederösterreich konnte man dann so richtig für Bewegung auf dem Punktekonto sorgen. Am Ende schlug man den Kontrahenten in souveräner Art und Weise mit 3:0 (Spielbericht). Ligaportal.at sprach nach Abpfiff mit beiden Trainern.

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„Wir haben uns vorgenommen, dominant aufzutreten. Das gelang aber nicht. Bad Ischl hat mit vielen hohen Bällen agiert und sie waren giftig bei den zweiten Bällen. Da konnten wir nicht mithalten. Wir haben uns da leider auch angepasst. Das funktionierte nicht. Wir waren schlecht bei den zweiten Bällen und haben insgesamt viel vermissen lassen. Wir sind gut reingekommen in die zweite Halbzeit, haben dann aber den Elfmeter verschossen. Insgesamt geht der Sieg in Ordnung. Vielleicht ist er etwas zu hoch ausgefallen.“
„Wir hatten viele Ausfälle und nichts zu verlieren. Wir sind mutig aufgetreten und haben den Gegner von Anfang an unter Druck gesetzt. St. Valentin hatte ein bis zwei Halbchancen am Beginn. Wir haben dann das erste Tor gemacht nach einem super Ball in die Tiefe. Wir hatten das Spiel unter Kontrolle und die Chance auf das 0:2. In den ersten 15 Minuten der zweiten Hälfte haben wir gut verteidigt. Dann hat der Gegner den Elfer verschossen. Danach trafen sie die Latte und im unmittelbaren Konter hatten wir eine Top-Chance. Nach einer weiteren Gelegenheit gelang uns das 0:2. St. Valentin hat dann alles probiert. Wir haben gut dagegengehalten und uns noch viele Chancen erarbeitet. In der Schlussphase haben wir das 0:3 gemacht. Wir hatten jetzt das zweite Mal viele Ausfälle. Wir haben eine hohe Intensität auf den Platz gebracht und gut Fußball gespielt. Das ist extrem bemerkenswert. St. Valentin war chancenlos.“
ASK St. Valentin – SV Bad Ischl: 0:3
Die Besten: Oleksandr Lovyniuk (RMF, SV Bad Ischl), Leon Cubrelji (IV, SV Bad Ischl), Florian Laimer (LMF, SV Bad Ischl)
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