Für die DSG Union HABAU Perg hatte es zuletzt die erste Saisonniederlage in der LT1 OÖ-Liga gesetzt (1:2 bei der SPG Edelweiss/Neue Heimat). In der 5. Runde bekam man es nun mit der SPG Weißkirchen/Allhaming zu tun. Beim 0:0 wurden schlussendlich die Punkte geteilt (Spielbericht). Kurios: Die Partie brachte gleich drei Aluminium-Treffer mit sich. Während die Perger nach jenem Remis bei acht Punkten halten, weisen die Zebras bei einer Partie weniger fünf Zähler vor und warten seit dem Auftakt auf einen vollen Erfolg. Ligaportal.at sprach nach Abpfiff mit Pergs Coach Jürgen Prandstätter.

„Ich muss mittlerweile vier Stammspieler vorgeben. Da rutschen die jungen Spieler nach und sie haben es heute sehr gut gemacht gegen eine sehr gute Mannschaft. Die erste Hälfte war ausgeglichen. Wir haben dann durch Nico Marek die Latte getroffen. Der Gegner traf dann auch die Latte. Danach scheiterten wir noch einmal am Aluminium nach einem Standard von Marek. In der zweiten Halbzeit waren wir klar spielbestimmend. Wir hatten viel Ballbesitz, haben den Gegner bewegt und die Tiefe gesucht. Wir hatten auch gute Chancen – etwa durch Daniel Sinnmayer, der gleich zwei Mal gefährlich zum Abschluss kam, Samuel Mader, Manuel Mühlbachler oder Phillip Gschwandtner. Wir hatten insgesamt acht gute Chancen, davon drei Top-Chancen. Wir haben aber kein Tor geschossen. In der derzeitigen Kadersituation ist das aber ein gewonnener Punkt. Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit der Mannschaftsleistung. Die Chancenauswertung könnte aber besser sein.“
DSG Union Perg – SPG Weißkirchen/Allhaming: 0:0
Der Beste: Simon Rumetshofer (ZMF, DSG Union Perg)
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Foto: Rumetshofer