Spielberichte

Formstarke Gurtner klettern nach klarem Heimsieg gegen Saalfelden vorübergehend an die Tabellenspitze

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Im Zuge des gestrigen Duells der 8. Runde der Regionalliga Nord setzte sich die Union Raiffeisen Gurten vor heimischem Publikum klar mit 4:1 gegen den FC Pinzgau Saalfelden durch. Die Innviertler waren von Beginn an die tonangebende Mannschaft und erspielten sich bereits in der ersten Hälfte eine verdiente 2:0-Führung. Nach dem Seitenwechsel legte Gurten schnell nach und machte mit zwei weiteren Treffern alles klar, ehe Pinzgau nur noch Ergebniskosmetik betreiben konnte.

Ball auf Rasen

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Von Beginn an entwickelte sich eine Partie, in der Gurten deutlich präsenter und dynamischer auftrat. Die Hausherren belohnten sich bereits in der 15. Minute erstmals: Nach einem Einwurf wurde der Ball verlängert und Thomas Reiter brachte Gurten mit 1:0 in Führung. Auch danach blieb die Heimelf am Drücker und setzte die Gäste immer wieder unter Druck. In der 31. Minute folgte schließlich der zweite Treffer, als Tobias Schott nach einem weiteren Einwurf den Ball über den Keeper hinweg ins Tor köpfte. Mit einer hochverdienten 2:0-Führung im Rücken ging Gurten schließlich in die Halbzeitpause.

Gurten entscheidet die Partie nach der Pause

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich am Spielverlauf zunächst wenig. Gurten blieb die präsentere Mannschaft und sorgte bereits kurz nach Wiederbeginn für die Vorentscheidung. Tobias Schott traf in der 53. Minute mit einem sehenswerten Abschluss aus halbrechter Position ins Kreuzeck und stellte auf 3:0. Nur fünf Minuten später legten die Gastgeber nach: Nach einer Kontersituation über die rechte Seite folgte ein Stanglpass, den Fabian Wimmleitner zum 4:0 verwertete. Pinzgau konnte in der 63. Minute durch Philipp Zehentmayr zwar noch auf 1:4 verkürzen, wirklich spannend wurde es danach aber nicht mehr. Gurten kontrollierte die Begegnung bis zum Schlusspfiff und brachte den klaren Heimsieg souverän über die Zeit.

Sebastian Dietrich, sportlicher Leiter Union Raiffeisen Gurten:

„Wir waren eigentlich von Beginn an ganz klar die bessere Mannschaft. Beim ersten Treffer war es ein Einwurf, bei dem der Ball verlängert wurde und anschließend auf den Torschützen kam, und auch beim zweiten Tor war wieder ein Einwurf der Ausgangspunkt, wobei der Ball über den Keeper geköpft wurde. Wir waren dynamischer und präsenter und deshalb auch verdient zur Halbzeit in Führung. Nach der Pause war es ein ähnliches Bild und wir haben das Spiel dann schnell entschieden. Das 3:0 war ein Traumtor aus halbrechter Position ins Kreuzeck und beim 4:0 haben wir eine Kontersituation über die rechte Seite gut ausgespielt und den Stanglpass verwertet. Pinzgau hatte eigentlich keine wirkliche Chance, deshalb ist der Sieg auch in dieser Höhe völlig verdient. Jetzt ist der nächste Stopp das Derby in Wallern.“