In einem engen Duell der Regionalliga Ost setzte sich der FavAC mit 1:0 gegen TWL Elektra durch. Die Partie wurde durch ein entscheidendes Tor von Borisz Grozdic entschieden. TWL Elektra konnte trotz engagierter Bemühungen keine Antwort finden und musste sich in einem hart umkämpften Spiel geschlagen geben. Für die Hausherren war es der dritte Sieg in Folge.
Von Beginn an entwickelte sich ein schwieriges Spiel, wie es oft gegen ein Schlusslicht der Tabelle der Fall ist. Der FavAC tat sich zunächst schwer, seine Chancen zu nutzen und ließ mehrere Möglichkeiten ungenützt. TWL Elektra hielt gut dagegen, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden.
Kurz vor der Pause fiel dann die entscheidende Szene: In der 45. Minute war es Borisz Grozdic, der nach einem Freistoß von der Seite per Kopf die Hausherren in Führung brachte.
Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich der FavAC deutlich verbessert. Die Gastgeber erspielten sich mehrere gute Möglichkeiten, darunter auch ein Stangenschuss, verpassten es jedoch, frühzeitig für die Entscheidung zu sorgen. Dennoch blieb die Defensive stabil und ließ kaum Chancen der Gäste zu.
Am Ende stand ein verdienter Arbeitssieg, bei dem vor allem die kompakte Defensivleistung ins Gewicht fiel. Besonders wichtig: Der FavAC blieb ohne Gegentor und konnte damit den positiven Schwung aus der Vorwoche mitnehmen.
Stimme zum Spiel:
Herbert Gager (Trainer FavAC):
"Schwieriges Spiel, wie es oft ist, wenn man gegen das Schlusslicht antritt. Wir haben unsere Chancen zu Beginn nicht genutzt und uns damit das Leben selbst etwas schwer gemacht.
In der zweiten Halbzeit war es dann deutlich besser. Wir hatten unter anderem einen Stangenschuss und insgesamt einige gute Möglichkeiten, die Partie klarer zu entscheiden.
Am Ende war es ein Arbeitssieg. Wichtig ist auch, dass wir wieder zu Null gespielt haben und den Schwung aus der vergangenen Woche mitnehmen konnten."