Nach dem Heimauftritt der SPG Pfaffstätt/Munderfing 1b gegen die UFC Stampfl Bau Ostermiething Juniors in der 2. Klasse Süd-West zeichnete Christian Helmut Launer ein klares Stimmungsbild: Das 0:3 ging für ihn in Ordnung, auch wenn seine Mannschaft nach Standards Möglichkeiten witterte. Er lobte den fairen Rahmen mit gut bespielbarem Platz; strittige Szenen gab es aus seiner Sicht nicht. Den Fokus richtet er bereits auf das Derby in der kommenden Woche.

Foto: Harald Dostal/fodo.media
Der Sportliche Leiter sprach ohne Umschweife über äußere Bedingungen und Umgang auf den Rängen: „Der Platz war sehr gut bespielbar. Die Zuschauer waren alle sehr fair.” Das Ergebnis akzeptierte er als leistungsgerecht.
Auf die Frage nach den gefährlichsten Momenten verwies er vor allem auf die Durchschlagskraft der Gäste: „Die gefährlichsten Aktionen von Ostermiething waren die drei Tore, die sie geschossen haben, und auf Seiten der SPG Pfaffstätt/Munderfing 1b gab es zwei bis drei Halbchancen. Leider nur zwei Eckbälle, die zu Toren hätten führen können.” In der 20. Minute traf Denys Datsiv zum 0:1, kurz vor der Pause erhöhte Sebastian Leitmeier in der 44. auf 0:2. Nach Wiederbeginn stellte Matthias Felber in der 52. auf 0:3 – ihn bezeichnete Launer später als „wahrscheinlich den besten Mann am Platz”. Nach seiner Beobachtung fiel der erste Treffer nach einer Standardsituation, insgesamt aber machten die Gäste „sehr viel aus dem Spiel heraus”.
Trotz der klaren Niederlage betonte Launer den Blick nach vorne: „Ostermiething war gestern viel zu stark für uns, aber nächste Woche ist ein neues Spiel, ein Derby, und da werden wir uns wieder voll reinhauen.” Für die nächsten Tage nimmt er mit, an den Standards dranzubleiben – aus seiner Sicht hätte sein Team daraus fast etwas mitnehmen können – und die Intensität im Derby hochzufahren.