Der USV St. Oswald bei Freistadt steht aktuell auf Rang zwei in der Bezirksliga Nord. Sektionsleiter Daniel Winklehner sprach über die bisherigen Leistungen der Mannschaft und die Ziele für den weiteren Saisonverlauf. Dabei ging er auch auf die aktuelle Personalsituation, Wintertransfers sowie die Vorbereitung auf die kommenden Spiele ein. Winklehner betonte die Bedeutung von Teamgeist und Konstanz, um die gute Tabellenposition zu halten und den Saisonabschluss erfolgreich zu gestalten.
In der Hinrunde konnte Trainer Samir Hasanovic mit seinem Team durch starke Leistungen 27 Punkte sammeln und sich damit auf Rang zwei der Tabelle positionieren. Mit Konstanz und weiterhin guten Leistungen sollen diese Ergebnisse auch in der Rückrunde bestätigt werden, sodass die Mannschaft bis zum Saisonende vorne mitmischen kann.
„Für die Rückrunde haben wir uns klare Ziele gesetzt. Natürlich wollen wir die aktuell gute Ausgangslage bestmöglich nutzen, um vorne dranzubleiben. Unser Traumziel ist es, den Aufstieg perfekt zu machen, aber selbst wenn das nicht gelingt, wollen wir auf jeden Fall einen Platz unter den Top 3 sichern. Wir wissen, dass es keine leichte Aufgabe wird, aber das Team ist motiviert und bereit, alles zu geben“, so Winklehner.
Personell gab es beim USV einige Veränderungen während des Winters: Neu dabei ist Marcel Katzmair von Pregarten. Abgänge verzeichneten Mathias Fragner (Union Lasberg), Ilke Demir (ASKÖ Schwertberg) und Kevin Berisha (SV Sandl). Mit dem veränderten Kader wollen die St. Oswalder weiterhin vorne mitmischen und sich im Spitzenfeld behaupten. Die Mannschaft setzt dabei auf Teamgeist, Konstanz und eine gezielte Vorbereitung, um die bisherigen Erfolge der Saison fortzuführen und die ambitionierten Ziele zu erreichen.
„Personell gibt es einige interessante Entwicklungen. Aus Pregarten bekommen wir mit Marcel Katzmair wieder Verstärkung. Außerdem kehrt Fragner zurück nach Lasberg, und Demir wird künftig für Schwertberg spielen. Die Vorbereitung verlief bislang insgesamt recht ordentlich. Lediglich zum Ende hin hat etwas Kraft gefehlt, was vor allem auf das intensive Trainingslager in Schielleiten zurückzuführen ist. Dieses Lager war insgesamt sehr gut und intensiv, hat die Mannschaft aber auch ordentlich gefordert. Wir sind davon überzeugt, dass diese Vorbereitung uns sowohl körperlich als auch taktisch besser auf die bevorstehenden Aufgaben eingestellt hat. Die ersten Spiele der Rückrunde werden zeigen, wohin die Reise geht. Besonders gespannt sind wir auf das Duell gegen den Herbstmeister aus Naarn, das sicherlich richtungsweisend für unsere weiteren Chancen sein wird. Direkt im Anschluss wartet das Derby gegen Freistadt – ein Klassiker, der immer für Emotionen, Spannung und Hochdruckspiele sorgt. Diese Partien werden bereits früh zeigen, ob wir unser Ziel erreichen können, vorne dranzubleiben und eventuell sogar um den Aufstieg mitzuspielen“, äußerte sich Winklehner.