Wie zu erwarten, lieferten sich die beiden „Verfolger“ des bisherigen Leaders TRUCKCENTER Altenfelden ein spannendes Spiel „auf Augenhöhe“:
USV St. Oswald/Freistadt-- Union St. Stefan / Waldmark 0:1 (0:0) Tor: Nora Hetzmannseder (74. Minute).
Cheftrainer Helmut Brandl: „In diesem Spitzenspiel vor einer großen Zuschauerkulisse fanden wir im Gegensatz zum Pokalspiel gegen die SPG Schweinbach/Kefermarkt/Hagenberg eher mühsam in das Match. St. Oswald war im Kollektiv sehr stark, manchmal schien es in der 1. Halbzeit, als ob die Gastgeberinnen mehr Spielerinnen auf dem Platz hätten, weil sie enorme Laufarbeit leisteten und überall zu finden waren. Wir waren froh. mit 0:0 in die Pause gehen zu können, genauso gut hätten wir schon den einen oder anderen Gegentreffer kassieren können.
Entscheidung vor der letzten Viertelstunde
Mag sein, dass sich die Heimelf von Beginn an mit den Platzverhältnissen besser zurechtfand, nach Wiederanpfiff konnten wir uns aber steigern und kamen dann auch in der 74. Minute zum 1:0-Führungstreffer: nach einem abgewehrten Angriff von St. Oswald "adrssierte" unsere Torhüterin Karin Leitner einen weiten Abschlag auf Lisa Feilmayr, die einen „Doppelpass“ mit Nora Hetzmannseder spielte und die Torjägerin stellte mit ihrem 19. Saisontor in der Meisterschaft auf 1:0. Ich hatte ehrlich gesagt schon eher mit einem unentschiedenen Ausgang des Spiels gerechnet, würde aber aufgrund der 2. Halbzeit den Sieg schon als „verdient“ bezeichnen“.
Der Kommentar von Cheftrainer Thomas Hammerschmied (USV St. Oswald) folgt!
Vorübergehend Tabellenführer
Mit dem vollen Erfolg rückte St. Stefan Waldmark zumindest bis heute mit
33 Punkten auf Platz 1 vor, ab 16.00 Uhr kann der bisherige Erste, TRUCKCENTER Altenfelden Damen, gegen den SV Windischgarsten sein Punktekonto (31 Zähler) aufstocken, das Titelduell bleibt sehr „eng“.
Voestalpine Ladies Cup, beide Halbfinale fixiert
Am Karfreitag, 3. April, empfängt um 19.00 Uhr im Stadion Ottensheim
der TSV Ottensheim den Cup-Verteidiger SPG SV Zaunergroup Wallern / Krenglbach.
Damit erlebt das Pokalfinale 2025 seine Neuauflage, damals brachte erst das Penaltyschießen nach 120 Minuten die Entscheidung!
Ostermontag, 6. April, 17.00 Uhr, Sportplatz Neuhofen/Krems:
SPV Kematen-Piberbach/Rohr-Neuhofen-- Union St. Stefan/Waldmark