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AUSWÄRTSDREIER: SPG SV Zaunergroup Wallern/Krenglbach überraschte wieder mit TOP-Leistung!—LASK punktete daheim!

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Nach dem Auftakt- Sieg im „Ländle“ war die Spielgemeinschaft auch beim Wiener Sportclub erfolgreich; das Ligaportal interviewte dazu die erfolgreiche Cheftrainerin Aurelia Zeilinger:

2. Frauen Bundesliga

Wiener Sport – Club-- SPG SV Zaunergroup Wallern / Krenglbach 1:2 (0:0) Tore: Sabina Milovanovic; Michaela Batarilo, Eigentor.

Headcoach Aurelia Zelinger: „Nach der letzten Woche (0:3 beim USC Landhaus; Anmerkung) wollten wir gegen den Wiener Sportclub wieder eine bessere Leistung zeigen und das Spiel im neuen Stadion genießen. In den ersten Minuten taten wir uns noch schwer, dann fanden wir aber besser ins Spiel und haben zunehmend auch die Kontrolle über das Spiel übernommen. Nach unserer erneuten Führung (ab der 66. Minute) hatte der Sportclub zwar mehr Ballbesitz, zwingende Chancen konnten wir durch gute Defensivarbeit allerdings verhindern. Unter dem Strich stehen, aus meiner Sicht, durch eine geschlossene Mannschaftsleistung 3 verdiente Punkte!“

Enorme Steigerung gegenüber dem „Premierenjahr“!

Womit ihr Team das Konto 2026/27 auf 7 Zähler erhöhte, und ein Vergleich mit der 1. Bundesligasaison 2021/22- wo auch das Spielglück fehlte- macht deutlich, welche Fortschritte das Team seither machte:


damals wurde erst in der 6. Runde, mit dem Heim-Remis 1:1 gegen den SC Neusiedl der erste Zähler erobert, 7 Punkte wie derzeit wies der SV Fenastra Krenglbach erst nach der 19. (!!) Runde, dem 3:0-Auswärtserfolg, wiederum beim SC Neusiedl, auf.

FC Pinzgau Saalfelden-- SG Geretsberg / Bürmoos 5:0 (2:0)

Die 4-fache Torschützin Mollie Marie Baker aus den USA avancierte zur „Matchwinnerin“ für die Gastgeberinnen, ihre Landfsrau Ines Obradovac komplettierte den Fünferpack.

ADMIRAL Frauen Bundesliga:

LASK-- FC Red Bull Salzburg 0:0

Aus der Presseaussendung der Heimelf: " Ballsicher, dominant und defensiv weitestgehend sattelfest zeigte sich der LASK im Duell mit RB Salzburg, die mangelnde Chancenverwertung verhinderte ein besseres Ergebnis.

Nach 13 Minuten hatten die Schwarz-Weißen die erste Ecke, die Antea Guvo gut zur Mitte brachte. Der abgefälschte Ball überraschte eine Kollegin, die aus etwas spitzerem Winkel drüber schoss (13.) Im Gegensatz zu den vorherigen Spielen fehlten zunächst die zwingenden Gelegenheiten auf Seiten des LASK Eine erste Annäherung der Gäste gab es in Minute 25, nach flacher Flanke in die Mitte wurde ein Schuss geblockt (25.). Danach wieder die Linzerinnen mit der Spielkontrolle, ein Freistoß brachte nichts ein (27.). Die nächste Chance gehörte den Salzburgerinnen, Gurtner im Tor der Linzerinnen parierte stark aus kurzer Distanz (36.). Vor der Pause war der LASK nochmal am Drücker, Guvo schoss knapp rechts vorbei (44.), die Salzburger Torfrau Guha klärte nach einer Ecke (45. + 1).

LASK weiter spielbestimmend

In die zweiten 45 Minuten startete der LASK wieder als das aktivere, präsentere Team, eine erste Annäherung gab es nach zwei Minuten (47.). Kurz darauf geriet ein Schuss zu zentral, kein Problem für die Torfrau der Gäste (49.). Diese zeigten sich in Minute 53 erstmals, der Schuss fiel aber zu zentral aus (53.). Zehn Minuten später dann ein Freistoß der Gäste, Gurtner parierte und leitete damit einen Konter ein, den die Salzburger Hintermannschaft zur Ecke klärte (62.). Im Anschluss an diese köpfte Kos drüber (63.). Die Athletikerinnen weiter am Drücker, Kirpu schoss drüber (65.), Guvo links vorbei (68.). In der Schlussphase fanden beide nochmals Chancen vor. Zuerst köpfte eine Salzburgerin drüber (79.). Dann kam eine gefährliche Flanke in den Strafraum der Gäste, doch eine LASKlerin erreichte den Ball nicht mehr (81.). So trennten sich beide Teams schließlich torlos, der LASK liegt damit weiterhin zwei Zähler hinter Salzburg“.

Cheftrainer Markus Eitl: „Es war grundsätzlich ein offenes Spiel. Tendenziell hatten wir die Nase vorne, ich glaube, wir hätten es einfach für uns entscheiden müssen. Es liegt weiterhin an der Chancenverwertung und der Entschlossenheit im letzten Drittel. Ich habe meine Mannschaft gesehen, die unbedingt wollte, füreinander gekämpft und eine enorme Bereitschaft gezeigt hat. Diese Einstellung stimmt mich zuversichtlich, dass wir den Knoten schon bald zum Platzen bringen werden.“

FK Austria Wien-- FC Blau Weiß Linz / Kleinmünchen 2:0 (1:0)

Eine sehr spielfreudige Modesta Uka brachte die Wienerinnen in Führung, die Gäste hatten in der 30. Minute Pech, dass Sarah Lackner nur die Latte traf.

In der 2. Spielhälfte bewahrten Glanztaten von Julia Zangerl die Linzerinnen vor dem 0:2, in der 63. Minute scheiterte Annika Hofschweiger mit einem tollen Schuss wieder an die Querlatte. Schließlich entschied Carina Wenninger in der 81. Minute mit ihrem Tor aus kurzer Distanz das Match für die Favoritinnen, aber die „Underdogs“ hatten sich mehr als ansehnlich aus der Affäre gezogen.

Future League: Frauenfußball Akademie OÖ liegt weiter voran!

FK Austria Wien U19- Frauenfußball Akademie OÖ -1:5 (0:1) Tore: Celine Glowacki; Jasmin Schaur (3), Una Kocher-Oberlehner (2).

Die Gäste setzte ihre Erfolgsserie fort und thronen mit 19 Punkten und + 40 Toren Differenz auf Platz 1.

LASK AKA-- FC Red Bull Salzburg U18    1:3 (1:1) Tore: Celina Prieler; Maya Lampl, Annika Huber, (OÖ), Valentina Lutz.

Die Gastgeberrinnen unterlagen einem prominent besetzten Team mit der ÖFB- U 17-Internationalen Maya Lampl, der DFB- Internationalen Valentina Lutz und der gemeinsam mit Jasmin Schaur mit 17 Toren führenden Annika Huber (aus Oberösterreich) erst nach starker Gegenwehr und liegen auf Rang 4.

Helmut Pichler