Landesliga Ost

SC Marchtrenk präsentiert neuen Trainer

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Nach einem mäßigen Saisonstart und der Trennung von Mario Hieblinger, der erst vor wenigen Monaten engagiert worden war und inzwischen beim ATSV Sattledt die Verantwortung trägt, sowie der interimistischen Leistung durch Dominik Hamader, Koordinator Sport, ist beim SC Marchtrenk weißer Rauch aufgestiegen. Mit Stefan Kuranda konnte der aktuelle Tabellenzwölfte der Landesliga Ost einen Trainer verpflichten, der bis Sommer 2025 bei OÖ-Ligist Edelweiß Linz tätig war und über reichlich Erfahrung verfügt.

 


Neuer Trainer mir reichlich Erfahrung

Aufgrund seiner Tätigkeit bei Hertha Wels konnte Stefan Kuranda Erfahrung in der Regionalliga sammeln. Neben Tätigkeiten bei Edelweiß Linz, St. Marienkirchen/Polsenz und Traun war der 54-jährige Übungsleiter auch vier Jahre lang bei Traditionsverein Admira Linz aktiv, weshalb Kuranda die Landesliga Ost bestens kennt. "Bei der Trainersuche haben wir uns mit mehren Kandidaten beschäftigt, aufgrund seiner reichlichen Erfahrung und der Tatsache, dass er bei den Vereinen stets mehrere Jahre tätig war, ist Kuranda rasch in die Poleposition gerückt", erklärt Dominik Hamader. "Bereits im ersten Gespräch hat er einen ungemein positiven Eindruck hinterlassen und uns von seiner Spielidee überzeugt. Wir freuen uns, dass es mit der Verpflichtung geklappt hat und planen mit Stefan Kuranda langfristig."

Obere Tabellenhälfte im Visier

Wenige Tage nach dem 5:1-Erfolg gegen Schlusslicht Traun soll mit der Verpflichtung von Doiminik Hamader der Pfeil wieder in die richtige Richtung zeigen. "Auch wenn wir in den drei Spielen meiner interimistischen Leitung zwei Mal verloren haben, war in den letzten Wochen ein Fortschritt zu erkennen. Die Leistungen waren durchaus in Ordnung, aber das Spielglück war zumeist nicht auf unserer Seite", weiß Dominik Hamader. Obwohl nach bereits sechs Saisonniederlagen die gefährliche Zone der Tabelle nicht allzu weit entfernt ist, ist man in Marchtrenk fest davon überzeugt, in der zweiten Herbsthälfte den richtigen Weg einschlagen zu können. "Das oberste Ziel ist es, sich so schnell wie möglich von den unteren Tabellenplätzen zu entfernen. Es sind noch etliche Runden zu absolvieren, weshalb noch Zeit genug ist, sich eine vernünftige Ausgangspostion zu verschaffen. Unser Anspruch ist eine Präsenz in der oberen Hälfte der Tabelle und dieses Ziel wollen wir in dieser Saison erreichen", so Hamader, der sich freut, dass Offensivspieler Christoph Roitner nach einer Zerrung wieder fit ist und am kommenden Samstag, im Auswärtsspiel gegen Rohrbach, auf einen Punktezuwachs hofft.