Vieles neu bei der Union Raiffeisen Mondsee aus der LT1 OÖ-Liga: Bei der Jahreshauptversammlung vor wenigen Tagen trat das amtierende Präsidium zurück und ein neues wurde gewählt. Dabei setzt der Verein auf eine starke Mischung aus wichtigen Aspekten, um ein neues, erfolgreiches Kapitel zu beginnen. Die Truppe befindet sich unterdessen mitten in der Vorbereitung auf die Rückserie in der höchsten Spielklasse des Bundeslandes.

Christoph Mamoser, ehemaliger Erfolgstrainer der Kampfmannschaft, Unternehmer Thomas Hauer, Gastgeber, Gastronom und Unternehmer Michael Ellmauer sowie der Unternehmer und international tätige Design- und Markenexperte Alexander Rothbacher bilden das neue Präsidium der Union Mondsee. „Damit setzt die Union Mondsee auf eine starke Mischung aus sportlicher Erfahrung, wirtschaftlicher Kompetenz, Gastgeberkultur sowie strategischem und kreativem Know-how. Die Union Mondsee ist mehr als ein Sportverein – sie ist sportliche Heimat, soziale Institution und verbindende Kraft in der Region. Gemeinsam gewinnen heißt: Verantwortung übernehmen, Gemeinschaft leben und diesen Anspruch für kommende Generationen weitertragen. Gemeinsam beginnen wir ein neues Kapitel und freuen uns auf alles, was kommt“, verkündete der Verein.
Zweifelsohne war die Union Mondsee, die seit dem Aufstieg in die OÖ-Liga stets eine fixe Größe in genannter Spielklasse ist, im Herbst hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Mit lediglich zwölf Punkten aus 15 Runden überwintert man auf Platz 14. Im Frühjahr will man neu angreifen und dabei auf den frischen Wind setzen, der durch erwähnte Veränderungen entsteht. Nicht unerwähnt bleiben darf in diesem Zusammenhang auch eine leichte Adaptierung in der Kaderzusammenstellung. Im Winter verstärkte man sich mit dem 26-jährigen Christopher Bachleitner, der vom UFV Thalgau (Landesliga Salzburg) kam – ein zentraler Mittelfeldspieler mit zweifelsfrei hoher Qualität. Im jüngsten Test setzte es trotz zwischenzeitlicher 1:0-Führung eine 1:4-Niederlage gegen den Regionalligisten ASKÖ Oedt. Am kommenden Freitag bekommt man es ebenfalls mit einer Truppe aus genannter Spielklasse zu tun, wenn der Gegner SPG Wallern/St. Marienkirchen heißt. Der letzte Testgegner ist der SK Bad Wimsbach aus der Landesliga West.
Foto: Richard Schabetsberger