OÖ-Liga

OÖ-Liga 2026/27: Analyse – das war Spieltag 7

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Die 7. Runde der LT1 OÖ-Liga ist Geschichte. Sie ging an diesem Wochenende über die Bühne und brachte spektakuläre Matches mit sich. Ligaportal.at wirft in der Analyse noch einmal einen Blick zurück.

 


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Im Gleichschritt

Die beiden Top-Teams aus Mondsee und Friedburg erledigten ihre Hausaufgaben gewissenhaft und bleiben somit weiterhin auf den Positionen eins und zwei. Während die Pessentheiner-Truppe durch den 3:2-Heimsieg im Kracher der Runde gegen die SPG Edelweiss/Neue Heimat die Tabellenführung verteidigte, setzten sich die Friedburger auf eigener Anlage mit 2:1 gegen den FC Andorf durch und bleiben einen Zähler hinter dem Leader. Auf Zwischenrang drei schob sich die DSG Union Perg vor, die zuhause mit 2:0 gegen den SV Bad Ischl gewann und somit den vierten vollen Erfolg in dieser Spielzeit eintütete.

 

Rangverbesserungen

Neuer Sechster ist der SV Garsten, der die Union Gschwandt mit 4:2 in die Schranken wies. Bemerkenswert: Zur Halbzeit war man mit 0:2 in Rückstand gelegen, ehe man eine vorbildliche Moral zeigte. Auf Rang acht schob sich der UFC Ostermiething vor, welcher durch das 3:2 auf heimischem Rasen gegen die SPG Pregarten den zweiten Sieg in Serie realisierte. Unmittelbar dahinter folgt der ASK St. Valentin. Die Niederösterreicher zwangen die SU St. Martin/M. mit 2:1 in die Schranken und holten somit den ersten Dreier unter Neo-Coach Adnan Kaltak. Die SPG Weißkirchen/Allhaming verbesserte sich indes auf Rang zehn. Nach fünf sieglosen Matches in Folge meldete man sich mit einem 2:1-Erfolg in Micheldorf zurück.

 

Premierensieg

Nach einem schwierigen Start hatte sich in der Vorwoche schon angedeutet, dass die UVB Vöcklamarkt an Stabilität zugelegt hatte. Dem 2:2 gegen den ASK St. Valentin ließ man nun den ersten Dreier folgen. Auf eigener Anlage setzte man sich nach einem 0:1-Pausenrückstand mit 2:1 gegen den Aufsteiger SV Gmundner Milch durch. Somit sprang man auf Position 14, die beste Platzierung im bisherigen Saisonverlauf, und reichte die rote Laterne an die SU St. Martin/M. weiter. Der neue Tabellenletzte kassierte in St. Valentin die insgesamt fünfte Saisonpleite. Am kommenden Samstag haben die Mühlviertler einen echten Brocken vor der Brust, wenn das Top-Team aus Friedburg in St. Martin/M. gastiert.

 

Foto: Dietmaier