Unstimmigkeiten gibt es beim Tabellenvorletzten ASKÖ DONAU Linz. Letzte Woche gab Donau-Stammkeeper Saurer einem Fußball-Magazin ein
Interview, das beim Vorstand nicht gut angekommen ist. Weil Saurer
kritische Äußerungen von sich gab. Doch der Stachel sitzt tiefer. Nach
langjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit mit Donau legt Albin
Köstenbauer, Keeper-Trainer einst auch beim FC Linz, sein Amt zurück. Die Gerüchte schwirren über den Wasserwald. Da heißt es, Saurer hat sich zu kritisch im Interview geäußert.
Dann legte ihm ein Vorstandsmitglied nahe, er möge sich verletzt melden, weil er nicht spielen dürfe, Singer werde im Tor stehen. Das verstanden andere wieder nicht. Vor allem konnte sich Keeper-Trainer Köstenbauer damit nicht einverstanden erklären. Albin Köstenbauer betreut Saurer seit Jahren, um nicht zu sagen Jahrzehnten. Der Torhüter ist wie ein sportlicher Ziehsohn für Köstenbauer. So kam es im Zuge der Auseinandersetzungen und Nichtaufstellung von Saurer zu Unstimmigkeiten von Torhüter-Trainer Köstenbauer mit dem Kampfmannschaftstrainer Ablinger. Köstenbauer nahm seinen Hut und hört mit Ende April auf.
Am Ostermontag kam es dann zum Match gegen Traun. Ersatzkeeper Singer lief ein, Saurer war sauer. Donau verlor 1:2. Donau steht auf dem vorletzten Platz. Unruhe im Verein...
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