Mit einer brutalen Heimstärke hatte der SV Gmundner Milch zuletzt in der LT1 OÖ-Liga für Aufsehen gesorgt. Im heutigen Match gegen die SPG Algenmax Pregarten wollte man erstmals auch in der Fremde anschreiben. Schlussendlich hielt aber der Auswärtsfluch an: Man kassierte die sechste empfindliche Pleite im sechsten Auswärtsmatch der Saison gegen einen Kontrahenten, der durch den 3:1-Heimerfolg wahre Big Points im Abstiegskampf sammelte (Spielbericht). Ligaportal.at sprach nach Abpfiff mit Pregarten-Coach Jakob Wolf.

„Gmunden ist gut ins Spiel gekommen. Sie hatten in der ersten Minute gleich eine riesige Chance. Da hatten wir Glück. Dann sind wir richtig gut reingekommen und waren präsent. Durch zwei super Angriffe ist uns in der ersten Hälfte der Doppelschlag gelungen. Zur Pause waren wir verdient in Führung. Wir sind dann gut in den zweiten Durchgang reingekommen. Nach einem individuellen Fehler in der Defensive haben wir aber das 2:1 kassiert. Es war eine richtige Kampfpartie und wir haben uns mit allem, was wir haben, dagegengestemmt. Wir sind immer wieder angelaufen, damit der Gegner kein kontrolliertes Spiel zusammenbekommt. Durch die einzige Torchance in der zweiten Hälfte haben wir das 3:1 gemacht. Am Schluss hatten wir noch Glück. Insgesamt war es ein hart erarbeiteter Dreier gegen einen technisch richtig guten Gegner. Für die Stimmung in der Mannschaft ist das sehr wichtig.“
SPG Pregarten – SV Gmundner Milch: 3:1
Der Beste: Markus Blutsch (ZMF, SPG Pregarten)
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Foto: Umdasch