Im Rahmen der 18. Runde der Gebietsliga Enns erlebten die Zuschauer ein wahres Torfestival, als der FC Landl zu Gast beim SV Stein/Enns war. Mit einem beeindruckenden 7:3-Erfolg setzte sich der FC Landl deutlich durch. Die Partie war geprägt von dynamischen Angriffen und einer herausragenden Leistung von Lukas Lindner, der vier Tore zum Sieg seiner Mannschaft beisteuerte.
Die Gäste verschwendeten keine Zeit und eröffneten das Torfeuerwerk bereits in der 5. Minute. Ein unglückliches Eigentor von Daniel Koch brachte den FC Landl früh in Führung. Nur zwei Minuten später baute Lindner die Führung nach einer Ecke auf 0:2 aus. Diese schnellen Tore zeigten die Angriffsstärke von Landl und setzten Stein/Enns unter Druck. Trotz einiger guter Chancen von Stein/Enns, darunter ein gefährlicher Freistoß in der 14. Minute, konnte der Gastgeber den Rückstand zunächst nicht verkürzen.
In der 33. Minute erzielte Daniel Schmid jedoch das 1:2, und die Hoffnung keimte auf, doch Landl antwortete prompt. Nur neun Minuten später verwandelte Lindner einen Freistoß direkt, der Ball rutschte dem Torwart durch die Hände – ein weiterer Schlag für Stein/Enns, kurz vor der Halbzeit.
Nach der Pause änderte sich das Bild nicht. FC Landl kam entschlossen aus der Kabine, und Lindner machte mit seinem dritten Tor, einem präzisen Freistoß in der 53. Minute, den Stand auf 1:4. Nur drei Minuten später erzielte Niklas Stadlhofer das 1:5, gefolgt von Lindners viertem Treffer in der 60. Minute, der das Ergebnis auf 1:6 hochschraubte.
Selbst als Jonas Rodlauer in der 83. Minute für Stein/Enns zum 2:6 traf, ließ der Druck von Landl nicht nach. Daniel Schmid erhöhte nur Sekunden später auf 2:7. Ein letztes Aufbäumen gab es in der 90. Minute, als Marcel Faninger für Stein/Enns einen Freistoß zum 3:7 verwandelte. Doch es war zu wenig, zu spät. Mit dem Schlusspfiff bestätigte der Schiedsrichter den dominanten Auftritt von FC Landl, der mit einem verdienten 7:3-Endstand endete.
Heinz Binder (Obmann Stein): "Naja, grundsätzlich natürlich ein verdienter Sieg für Landl, wobei wir uns heute in der Defensive richtig naiv angestellt haben leider, und unsere gewohnte Heimstärke nicht ausspielen konnten! Landl wird den Meister machen."