Derzeit steht die ASKÖ Luftenberg auf Rang zwölf der 1. Klasse Mitte. Trainer Philipp Haslgruber äußerte sich zu den bisherigen Leistungen und Ergebnissen seiner Mannschaft. Er sprach zudem über die Ziele und Herausforderungen für die anstehende Rückrunde. Ein weiteres Thema war die Wintervorbereitung sowie die aktuelle Personalsituation, inklusive möglicher Änderungen im Kader. Haslgruber betonte die Wichtigkeit von Kontinuität und Motivation, um die Mannschaft langfristig stabil im Tabellenmittelfeld zu halten.
In der Hinrunde holte die ASKÖ insgesamt 15 Punkte. Damit steht die Mannschaft zur Winterpause auf dem zwölften Tabellenrang. Dieser Platz sollte grundsätzlich ausreichen, um den Klassenerhalt zu sichern. Dennoch zeigte sich der Trainer nicht ganz zufrieden und machte klar, dass das Ziel ein gesicherter Platz im Tabellenmittelfeld sei. Die Mannschaft wolle ihre Chancen konsequenter nutzen und sich so in der Rückrunde in der Tabelle weiter nach vorne arbeiten. Mit konzentriertem Training in der Wintervorbereitung und einem starken Rückrundenstart sollen die Weichen dafür gestellt werden.
„Natürlich hatten wir uns erhofft, etwas weiter vorne zu stehen. Insgesamt können wir mit den Leistungen aber größtenteils zufrieden sein. In vielen Spielen haben wir gezeigt, dass wir mithalten können, und punktemäßig ist die Konkurrenz weiterhin in Reichweite. Darauf lässt sich aufbauen. Unser klares Ziel ist es, uns Schritt für Schritt ins Tabellenmittelfeld vorzuarbeiten. Wir wissen aber auch, dass das sicher nicht einfach wird. Die Liga ist eng, jedes Spiel wird eine Herausforderung – aber wenn wir weiter konsequent arbeiten und unsere Leistungen abrufen, ist dieses Ziel definitiv erreichbar“, so Haslgruber.
In der Rückrunde wird es für die Luftenberger vor allem darum gehen, möglichst viele Punkte zu sammeln, um den Klassenerhalt zu sichern. Zum Rückrundenauftakt wartet mit dem Heimspiel gegen den Tabellenfünften aus Pichling eine anspruchsvolle Aufgabe – jedoch mit großer Chance auf einen guten Start und wichtige Punkte für das Selbstvertrauen der Mannschaft.
„Die Rückrunde wird mit Sicherheit einige Herausforderungen mit sich bringen. Zumal sich mit Alexander Höbart unser Spielmacher am Knöchel verletzt hat und damit die gesamte Rückrunde ausfällt. Zusätzlich müssen wir auch noch den Abgang eines weiteren wichtigen Spielers mit Paul Hentschläger verkraften. Wir haben zwar zwei junge Neuzugänge dazugeholt, aber es wäre unfair zu erwarten, dass sie diese Ausfälle sofort kompensieren können. Gerade offensiv wird das sicher eine große Herausforderung für uns. Ein Trainingslager steht diesmal nicht am Programm. Stattdessen trainieren wir einmal pro Woche auf dem Kunstrasen in Linz-Auwiesen sowie zusätzlich in der Turnhalle in Luftenberg, um uns trotzdem bestmöglich auf die Rückrunde vorzubereiten“, so der Trainer.