Selbstbewusst, fokussiert und mit klaren Beobachtungen ordnete Co-Trainer Patrick Peer den Auftritt der SV Grieskirchen Juniors gegen den SV Bad Schallerbach 1b in der 2. Klasse West-Nord ein. „Das Ergebnis war gerecht“, betonte er: „Wir waren 90 Minuten die dominierende Mannschaft.“ Nach einer komfortablen Führung nahm Grieskirchen phasenweise etwas Tempo heraus; zur Pause stand es 3:0, am Ende 6:1. Peers Eindrücke zeichneten ein Spiel, in dem Ballbesitz und ein geerdeter Blick auf das, was noch besser werden soll, den Ton angaben.

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„Wir waren über 90 Minuten am Ball deutlich dominanter. Bad Schallerbach hat uns vorne teilweise ein paar Probleme bereitet, aber wir hatten klar mehr Spielanteile und damit auch mehr Ballbesitz.“ Der Gegner kam laut Peer nur selten gefährlich in die Box. Gleichzeitig sieht er Luft nach oben in der Effizienz: „Mit etwas mehr Effizienz hätten wir noch ein, zwei Tore mehr machen können.“
Rotation zur Pause und der Blick auf Enzenkirchen
Zur Halbzeit entschied sich Coach Roman Heinle für einen Dreifachwechsel. Der Hintergrund: Spielpraxis verteilen und Akteure mit Doppelbelastung steuern. Der Blick nach vorn: "In Enzenkirchen spielen wir gegen einen direkten Konkurrenten, der beim Aufstieg noch mitreden will. Wenn wir in Enzenkirchen eine gute Leistung abliefern und unsere Basics abrufen, sind die drei Punkte dort auch möglich.“
In der Tabelle liegen die Grieskirchen Juniors mit 27 Punkten vor Union Enzenkirchen (26) auf den Plätzen drei und vier – das Duell hat richtungsweisenden Charakter.