Außergewöhnliche Leistungen wurden schon in den bisherigen 4 Runden erbracht, wie das Ligaportal anschließend darlegt:
voestalpine Ladies Cup, Finale im Sportzentrum Weibern powered by MKW
Donnerstag, 14. Mai 2026, 16.00 Uhr:
TSV Ottensheim-- Union St. Stefan / Waldmark
„Durchmarsch“ der Union St. Stefan gegen 4 „Höherklassige“
In 3 Heimspielen bezwang die Elf von Cheftrainer Helmut Brandl die LT1-O.Ö.-Ligisten: Union Elements Dorf/Pram mit 2:1, den ASV Niederthalheim mit 4:2 und die SPG Schweinbach/Kefermarkt/Hagenberg mit 1:0.
Bei den ersten beiden Spielen erwies sich die HOGA-Arena St.Stefan für die Gäste als uneinnehmbar, gegen die SPG Schweinbach/Kefermarkt/Hagenberg triumphierten die Gastgeberinnen auf dem Sportplatz Helfenberg.
Kapitänin Laura Wolkerstorfer und Co. „können auch auswärts“
Quasi ihr „Meisterstück“ lieferten die Mühlviertlerinnen aber dann in der „Fremde“, als sie auf dem Sportplatz der Union Neuhofen/Krems die Siegerinnen aus 2023/24, die SPV Kematen-P./Rohr-Neuhofen knapp mit 2:1 bezwingen konnten, wobei Torjägerin Nora Hetzmannseder den Siegestreffer in der letzten Minute der Nachspielzeit markierte. Noch nie konnte sich ein Finalteam in einer Saison gegen 4 Teams durchsetzen, die 1 Liga höher Meisterschaft spielen!
Finalist Ottensheim duellierte sich wieder „auf dem Punkt“!
Wieder musste ein Penaltyschießen zwischen dem TSV Ottensheim und der SPG Wallern/Krenglbach über den Finaleinzug entscheiden, heuer setzte sich
das Team von Moritz Böker mit 5:3 im Halbfinale durch, in der Vorsaison hatte die Spielgemeinschaft im Endspiel mit 4:1 im Elferschießen das bessere Ende für sich.
2023/24 war der TSV Ottensheim im Halbfinale mit 6:7 im Penalty-Duell gegen die späteren Siegerinnen der SPV Kematen - Piberbach / Rohr – Neuhofen im Semifinale ausgeschieden.
Entscheidungen vom Punkt wurde schon fast zu einem Markenzeichen der Ottensheimerinnen, mit Chancen auf „Verlängerung“ kommenden Donnerstag?
Pokalrekord durch Simone Raab!
Vor dem Finale führt Simone Raab mit 18 Toren die Scorerinnen-Liste der aktuellen Saison an, eine bisher noch nie erreichte Marke, die sie sogar am Feiertag noch ausbauen könnte. Den "Grundstein" legte die Torjägerin mit einem "Siebener-Pack" gegen Aspach Wildenau, 5 Tore gelangen der "Knipserin" gegen die U. Biogena Peuerbach, 5 gegen TRUCKCENTER Altenfelden und 1 Treffer in der regulären Spielzeit gegen die SPG Wallern/Krenglbach.
Kontrahent St. Stefan/Waldmark stellt mit Nora Hetzmannseder mit 4 Toren die bisher erfolgreichste Scorerin seines Teams.
EHRENTAFEL
der erfolgreichsten Torschützinnen im o.ö. Frauencup:
In der Historie gibt es nur bruchstückhafte Angaben über die Topscorerinnen v o r der Saison 2007/08:
Dagmar Leiner (SV Taufkirchen/Pram) erzielte 11 Tore in der Saison 2005/06, Karin Schwaiger (SV Garsten) brachte es 2006/07 auf 7 Tore.
2007/08 trafen am öftesten: Lisa Lausenhammer (Geretsberg) und Ruzica Gabric (ASKÖ LSC Linz) je 8 Tore
2008/09: Karin Schwaiger (SV Garsten) 9
2009/10: Johanna Rottenschlager (Haidershofen-Behamberg) 8
2010/11: Ingrid Wesner (Raab) 8
2011/12: Karin Schwaiger (SV Garsten) 11
2012/13: Dagmar Leiner (FC Altmünster) 10
2013/14: Natalie Hofinger (Andorf) 11
2014/15: Julie Gebhartl (Taufkirchen/Pram) und Lisa Feilmayr (U. Kleinmünchen), je 8
2015/16: Claudia Wenger (St. Ulrich) 10
2016/17: Julie Gebhartl (SV HÖGL Taufkirchen) 15
2017/18: Jenny Mayr (Geretsberg) 8
2018/19: Katharina Mayr (SPG Wolfern/Garsten) und Lisa Feilmayr (USV St. Oswald) je 7
2019/20: Jasmin Röbl (Kleinmünchen 1 b), 8 Tore, Abbruch nach 3 Runden wegen Corona!
2020/21: Cintya Aviles Ramirez (U. Lochen) und Florentina Sensenberger (TSV Ottensheim, je 6; Abbruch nach 2 Runden wegen Corona!
2021/22: Sandra Wöss (U. Nebelberg) 9
2022/23: Nadine Ecker (SPV Kematen-Piberbach/Rohr – Neuhofen) 12
2023/24: Nadine Ecker (SPV Kematen – Piberbach/Rohr – Neuhofen) 11
2024/25: Simone Raab (TSV Ottensheim) und Anna Wastlbauer (SPG SV Zaunergroup Wallern / Krenglbach) je 8
Ehrentafel der bisherigen Cupsieger:
2000: SV Garsten, 2001: U. Kleinmünchen 1 b, 2002: SV Garsten, 2003: Ladies Soccer Club Linz, 2004: SV Garsten, 2005: U. Kleinmünchen 1 c, 2006: ASKÖ Doppl-Hart, 2007: SV Garsten, 2008: ASKÖ Dionysen/Traun, 2009: LASK Ladies/Zöhrdorf, 2010: Union Kleinmünchen A, 2011: FC Wels, 2012: SV Garsten, 2013: ASKÖ Dionysen/Traun, 2014: ASKÖ Dionysen/Traun, 2015: Union Geretsberg, 2016: SV Garsten, 2017: Union Kleinmünchen 1 b, 2018: Union Geretsberg, 2019: Union Kleinmünchen 1b, 2020 und 2021 wegen Corona ausgefallen, 2022: LASK, 2023: LASK, 2024: SPV Kematen-Piberbach/Rohr-Neuhofen, 2025 SPG Zaunergroup Wallern/Krenglbach.
Und die „Belohnung“ für die Siegerinnen am Feiertag?
Neben 1.000 Euro Preisgeld wartet auf die Siegerinnen die 3,3 Kilogramm schwere Trophäe mit 22 cm Durchmesser aus veredeltem voestalpine-Stahl, die ebenso wie die Medaillen für alle Spielerinnen und Betreuer im Linzer Ausbildungszentrum des internationalen Stahl- und Technologiekonzerns gefertigt wurde. Die unterlegenen Finalistinnen erhalten von der voestalpine Steel Division als offizieller Partnerin des OÖ-Frauenfußballs eine um fünf Zentimeter kleinere Trophäe.
Helmut Pichler