In diesen Tagen wurde die Ligeneinteilung im o.ö. Frauen-Unterhaus offiziell vorgestellt; das Ligaportal beleuchtet insbesondere die Einteilung in je 10 Mannschaften der LT1- O.Ö.-Liga und der Landesliga in einem gedanklichen Experiment:
LT1- O.Ö. Liga neu:
TSV Ottensheim
SPV Kematen-Piberbach/Rohr-Neuhofen
SPG Schweinbach/Kefermarkt/Hagenberg
ASV Niederthalheim
SPG Nebelberg/Peilstein/Oepping
Union Elements Dorf/Pram
SG Steyr Damen
St. Stefan/Waldmark
TRUCKCENTER Altenfelden und:
SPG Wallern/Krenglbach 1b.
Landesliga neu:
(in alphabetischer Reihenfolge)
Gmunden
SPG Aschach/Steyr/St. Ulrich/Ternberg
SPG Eberstalzell/Pettenbach/Ried-Tr.
SPG HÖGL Taufkirchen/Münzkirchen
USV St. Oswald/Freistadt
Union Aspach-Wildenau
Union Biogena Peuerbach
Union Lembach
Union Lochen
Union Maria Neustift
Hält man für die nächsten Saisonen an dieser 2 x 10- Regelung fest, sind je nach Abschneiden der o.ö. Vertreter in der ADMIRAL-Frauen-Bundesliga und dem Auf- oder Abstieg aus der 2. Frauen-Bundesliga – so wie in den Vorjahren- verschiedenste Szenarien denkbar und seien nur 2 skizziert:
Optimaler Ausgang 2026/27:
Ein weiteres Team aus der LT1- O.Ö. Liga steigt in die 2. Frauen-Bundesliga auf, von dort steigt kein OÖ-Team ab, kein Bundesligist (samt Future-League-Team) verlässt die ADMIRAL-Frauen-Bundesliga, der LL-Meister steigt in die höchste Spielklasse Oberösterreichs auf, somit würde daraus auch kein Team absteigen, in die Landesliga steigen die beiden Ersten der Frauenklassen auf, somit wäre nur 1 Team aus der LL zum Abstieg gezwungen.
Sollte es sich so entwickeln, wäre die Regelung als zielführend anzusehen und unbedingt wünschenswert.
Nicht unbedingt „Worst Case“ , aber leider auch nicht unmöglich!
Sollte allerdings der Meister der LT1- O.Ö.- Liga nicht den Sprung in die 2. Frauen-Bundesliga schaffen und zugleich 1, 2 oder gar 3 Team (was unbedingt ausbleiben sollte!) aus den beiden obersten Österreich-Ligen absteigen, beginnt das „Gedränge“ und der „Stau“ in der Oberösterreich-Liga mit massiven Auswirkungen auf die Landesliga. Z.B. 3 „Rückkehrer“ plus der Meister aus der LL würden 4 Plätze benötigen, sodass 4 Absteiger erforderlich sind, das heißt, fast die halbe Liga müsste um den Klassenhalt kämpfen. 4 Absteiger aus der LT1 in die Landesliga, bei 2 Aufsteigern aus den FK minus des Meister, der in die LT1 geht, würden aber auch 5 Absteiger aus der LL nach sich ziehen. In diesem Fall wäre die „halbe“ Landesliga zum Abstieg in die Frauenklassen „verurteilt“.
Zwischen diesen beiden Extremen „pendelt“ die Auf- und Abstiegsregelung, deshalb erscheint die Landesliga als „Ventil“ zwischen der höchsten o.ö. Spielklasse und den beiden Frauenklassen mit 10 Mannschaften nicht unbedingt optimal. weil zu stark „limitiert“.
Frauenklasse Nord/Ost
(alphabetisch):
FC McDonalds`Perg Ladies
FNZ Linz Süd Ebelsberg
TSV Ottensheim 1 b
SPG Eidenberg/Gramastetten/Lichtenberg
SPG Hagenberg/Kefermarkt/Schweinbach 1 b
SPG Hellmonsödt/Altenberg
SPG ASKÖ Perg/Windhaag/Perg
Union Kleinmünchen 1 c
Frauenklasse Süd/West
(alphabetisch)
ASKÖ Vorchdorf
ASV Behamberg/Haidershofen
Attergau
Niederthalheim 1 b
SPG Kematen-Piberbach/Neuhofen-Rohr 1 b
SV Antiesenhofen
Union Biogena Peuerbach 1 b
Weibern
Helmut Pichler