Zweitmeiste „Fixstarterinnen“, dazu nicht weniger als 4 „im Talon“, die SPG BW Liz/Kleinmünchen ist stark vertreten beim „Aufwärmen“ für die U 19-EM- „Eliterunde:
Freundschaftliche Länderspiele auf dem ÖFB-Campus, Wien-Aspern:
Montag, 2. März, 15.00 Uhr
Österreich U 19 – Finnland
Donnerstag, 5. März, 11.00 Uhr,
Österreich U 19 – Finnland
Vorbereitung auf die 2. Qualifikationsrunde
Ab 26. Februar bereitet sich der 23- er Kader der weiblichen ÖFB- U 19-Auswahl auf das Testspiel-Doppel gegen die Nordländerinnen mit folgendem Kader vor:
Cheftrainer Dr. Markus Hackl hat dazu 3 Spielerinnen der SPG BW Linz/ Kleinmünchen (Ella Herbst, Anika Hofschweiger, Sophie Hoke), Emira Makalic (SV Neulengbach) und Sarah Trinkl (LASK) einberufen,
dazu je 5 Akteurinnen von Red Bull Salzburg (Sarah Grabovac, Valentina Illlinger, Tina Krassnig, die wieder genesene Alessia Pamminger und Greta Spinn) und von First Vienna FC ( Vivian Grabenhofer, Alina Kerschbaumer, Denise Lueger, Anna Osl und Valentina Pötzl) sowie Emma Heiplik und Piia Willimek (beide SV Neulengbach) und dazu: Emma Fuchs (VfL Wolfsburg II), Maja Keckeis (SCR Altach), Ronja Leidler (SK Rapid), Katie Richter (NC Courage Academy), Mia Richter (Sturm Graz), Emily Schäfer (Austria Wien).
Kleinmünchen führt bei der „Wartetaste“
Mit Carina Apfelthaler, Jana Innerhofer, Lea Nimmrichter und Mavie Schweitzer sind die Linzerinnen am häufigsten in der Liste „auf Abruf“ vertreten, auch LASK-Torjägerin Florentina Wagner wäre „bereit“. First Vienna FC, der GAK und die „Wildcats“ aus Graz mit je 2 Aktiven und 6 weitere Spielerinnen komplettieren den 17-er Ergänzungskader.
Mit Sieg und Remis Ticket für die 2. Runde geholt
In der 1. EM-Qualifikationsrunde im Herbst musste sich die ÖFB-Auswahl der Mannschaft Griechenlands trotz Feldüberlegenheit mit 0:2 geschlagen geben, Estland wurde mit 12:0 besiegt und gegen England zum Abschluss ein sehr beachtliches 1:1 erzielt.
Finnland als Gegnerinnen mindestens „auf Augenhöhe“
In den letzten 10 Spielen (seit 2015) setzte es gegen die Suomis 5 Niederlagen, 2 Spiele konnten gewonnen werden, 3 endeten Remis, aber die Matches endeten nie höher als mit 1 Tor Unterschied. Das bedeutet, es waren immer „enge“ Partien zweier (fast) gleichwertiger Mannschaften.
Also ein echter „Gradmesser“ für die aktuelle Spielstärke und ideale „Sparringpartnerinnen“ für die Aufgaben im April in Schottland.
Der Teamchef zu den Zielen des Trainingslagers: „Im Detail wollen wir insbesondere am Spiel im letzten Drittel und unseren Abschlüssen arbeiten. Das Herausspielen von Torchancen soll ein Fokus im Lehrgang sein".
Start gegen das Veranstalter-Team
Am 10. April trifft die Elf von Dr. Hackl auf Schottland, am 13. 4. ist Norwegen der Gegner und am 16. Spiel beschließt das Spiel gegen Nordmazedonien die Ausscheidung für die EM-Endrunde (27. Juni bis 10. Juli) in Bosnien und Herzegowina. Allerdings qualifizieren sich nur die Gruppensiegerinnen für die Runde der letzten 8.
Helmut Pichler