Spielberichte

"Wir schauen weiterhin von Spiel zu Spiel und werden sehen, was dabei herausspringt"! - Statement nach dem Remis zwischen Union Peuerbach und ATSV Sattledt

Anlässlich der 25. Runde der Landesliga West trat der abstiegsgefährdete ATSV Sattledt die Reise zum Siebtplatzierten im Ranking, Union Peuerbach, an. Das erstgenannte Team benötigte dringend Punkte, um wieder für Bewegung am Punktekonto zu sorgen und nach längerer Zeit wieder ein Erfolgserlebnis feiern zu können. Doch auch die Gastgeber waren hochmotiviert, nach zwei Siegen en suite den nächsten vollen Erfolg einzufahren. Letztendlich konnte die Mannschaft rund um Übungsleiter Kablar ihrer Favoritenrolle allerdings nicht vollständig gerecht werden, denn das Duell endete mit einem 1:1-Unentschieden. Ligaportal bat nach Abpfiff den Sektionsleiter des ATSV Sattledt, Klaus Eder, um ein Statement.

Klaus Eder (Sektionsleiter, ATSV Sattledt): 

„Es war ein kampfbetontes Spiel beider Mannschaften. Beide Teams konnten sich im Laufe der Begegnung zahlreiche Chancen erarbeiten, die jedoch oftmals kläglich vergeben wurden. Wir hatten heute das Pech, unsere Möglichkeiten nicht konsequent zu nutzen – einmal trafen wir die Stange und ein weiteres Mal standen wir alleine vor dem gegnerischen Tormann. Beim Stand von 1:0 für uns hätten wir unbedingt das zweite Tor nachlegen müssen, stattdessen kassierten wir im Gegenzug den Ausgleich. In weiterer Folge hatten wir dann auch Glück, dass Peuerbach nicht noch ein zweites Mal getroffen hat. Mit der spielerischen Leistung meiner Mannschaft bin ich grundsätzlich zufrieden. Die Spieler haben sich sehr bemüht, allerdings muss man auch festhalten, dass man sich nicht umsonst im unteren Tabellenbereich befindet, wenn man aus den Chancen zu selten Kapital schlägt. Natürlich brauchen wir Punkte, um uns aus den hinteren Tabellenregionen zu befreien. Allerdings wartet nächste Woche mit Andorf ein sehr schweres und anspruchsvolles Duell auf uns. Danach folgen wieder Gegner, gegen die durchaus etwas möglich sein wird. Wir schauen jedoch weiterhin von Spiel zu Spiel und werden sehen, was dabei herausspringt.“

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