Nach dem intensiven Duell mit dem USV TOPFenster Pattigham/Pramet in der 1. Klasse Süd-West ordnet Co-Trainer Florian Penninger den 3:1-Heimsieg des UFC Peterskirchen/Tumeltsham/Andrichsfurt nüchtern, aber zufrieden ein. Den Erfolg bezeichnet er als verdient: „Am Ende war es verdient.“ Früh stellte Manuel Zeppetzauer in der 1. Minute auf 1:0, Florian Penninger erhöhte in der 68. und 84. Minute auf 3:0, ehe Kevin Forcher in der 89. Minute für die Gäste zum 3:1 verkürzte. Entscheidend aus Sicht des Co-Trainers: Einsatz, Laufbereitschaft und das konsequente Festhalten am Plan über die gesamte Spielzeit.

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Die Partie war von vielen Zweikämpfen und wenig Raum für spielerische Lösungen geprägt. Penninger beschreibt: „Es war körperlich stark geführt. Aufgrund der Platzbedingungen war technisches Spiel kaum möglich. Beide Mannschaften haben viel gekämpft und unglaublich viel Laufarbeit geleistet.“ In den ersten 10 Minuten sah er Vorteile bei der Heimmannschaft. Dann hatten die Gäste mehr Ballbesitz und eine Drangphase. Am Ende war der Ballbesitz aber halbwegs ausgeglichen.“
Tormöglichkeiten blieben über 90 Minuten rar. „Torchancen waren Mangelware, der Platz hat das nicht zugelassen. Es wurde viel mit hohen Bällen gearbeitet. Wir haben die erste Chance gleich genützt; insgesamt war das Chancenverhältnis ausgeglichen“, so Penninger. Auch ruhende Bälle stachen nicht: „Standards gab es auf beiden Seiten, aber wirklich Gefährliches ist dabei nicht herausgekommen.“ Dass das 1:0 schon in Minute 1 fiel, passte zur Marschroute: aus wenigen Möglichkeiten das Maximum herausholen.
Am Matchplan wurde zu keinem Zeitpunkt geschraubt. „Wir sind so ins Spiel gegangen und haben über 90 Minuten genau so gespielt, wie wir uns das vorgestellt haben“, betont Penninger. Der Fokus richtet sich nun auf das nächste Duell mit Union Mehrnbach: „Das wird ein sehr schwieriges, wieder kämpferisches Spiel. Wir stimmen die Mannschaft diese Woche mit zweimal Training darauf ein und hoffen, dank unserer Fitness überlegen zu sein und zu gewinnen.“ Das 3:1 stärkt die Überzeugung, mit derselben Haltung auch die kommende Aufgabe anzupacken.