2. Klasse Süd-West

SV Mining/Mühlheim peilt konstante Rückrunde an

Der SV Mining/Mühlheim liegt derzeit auf dem 13. Tabellenplatz der 2. Klasse Süd-West. Obmann Günther Gratl zog Bilanz über die Leistungen und Ergebnisse der Herbstsaison und sprach offen über die Stärken, aber auch die Schwächen der Mannschaft. Im Fokus stehen die Ziele für die Frühjahrssaison, in der vor allem mehr Konstanz und Punkte eingefahren werden sollen. Transfers sind aktuell keine in Planung. Für die bevorstehende Wintervorbereitung gibt es einen klaren Plan mit Trainingslager und Testspielen.

Durchwachsene Hinrunde


Trainer Benjamin Langenfeld und sein Team sind mit nur zwei Punkten aus den ersten vier Spielen mäßig in die Meisterschaftssaison gestartet. Anschließend gelangen teilweise bessere Ergebnisse, die Leistungen blieben jedoch schwankend. Zur Winterpause stehen damit lediglich acht Punkte auf dem Konto, was den Verein aktuell auf Rang 13 der Tabelle bringt.

„In der Hinrunde ist uns leider, wie auch in der Tabelle ersichtlich, nicht gut ergangen. Wir haben in vielen Spielen unnötige Punkte liegen lassen, oft durch eigene Fehler, manchmal aber auch, weil uns das nötige Spielglück gefehlt hat. Das ist ärgerlich, aber es zeigt uns zugleich, woran wir arbeiten müssen. Für die Rückrunde haben wir uns deshalb klare und realistische Ziele gesetzt: Wir wollen deutlich mehr Punkte holen als bisher, unsere Defensive stabilisieren und weniger Gegentore zulassen. Zudem ist es uns ein großes Anliegen, auf keinen Fall auf dem letzten Tabellenplatz zu stehen. Wir wollen die Mannschaft weiterentwickeln, konsequent an unseren Abläufen arbeiten und mental wie spielerisch stärker auftreten, um eine erfolgreiche Rückrunde zu spielen.“, so Gratl.

Kellerduell zum Auftakt


In der Rückrunde geht es für die Mininger vor allem darum, die Leistungen konstant zu verbessern und dadurch mehr Punkte zu sammeln. Zum Auftakt bietet das Heimspiel gegen das Tabellenschlusslicht aus St. Peter eine gute Gelegenheit, mit Schwung in die Rückrunde zu starten und gleich ein erstes Zeichen im Kampf um die Tabellenplätze zu setzen. Ein erfolgreicher Start könnte der Mannschaft zudem Selbstvertrauen für die kommenden, anspruchsvollen Aufgaben geben.

„Aktuell sind keine Transfers geplant, wir setzen voll auf unseren eigenen Nachwuchs. Den jungen Spielern wollen wir Vertrauen schenken und ihnen die Möglichkeit geben, wertvolle Erfahrungen in der Kampfmannschaft zu sammeln. Die Vorbereitung auf die Rückrunde startet im Februar, und wir haben ein Trainingslager in Slowenien während der Semesterferien geplant. Dort wollen wir intensiv an Fitness, Taktik und mannschaftlicher Abstimmung arbeiten, damit die Mannschaft bestens vorbereitet in die Rückrunde geht und unsere Ziele – mehr Punkte, stabile Leistungen und kontinuierliche Weiterentwicklung erreichen kann.“, äußerte sich der Obmann.